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Cargoline: Sieger im internationalen Qualitätswettbewerb 2017 sind gekürt

Das italienische Kooperations-Mitglied Brigl hat den internationalen Qualitätswettbewerb bei Cargoline untereinander für sich entschieden.
(v.l.n.r.): Markus Weber (Niederlassungsleiter Lebert, Schweiz), Andreas Goggi (Geschäftsführer Brigl, Italien), Machiel Roelofsen (geschäftsführender Gesellschafter, Rotra, Niederlande) und Gerald Ematinger (Mitglied der Geschäftsleitung, Englmayer, Österreich) mit ihren Pokalen. (Foto: Cargoline)
(v.l.n.r.): Markus Weber (Niederlassungsleiter Lebert, Schweiz), Andreas Goggi (Geschäftsführer Brigl, Italien), Machiel Roelofsen (geschäftsführender Gesellschafter, Rotra, Niederlande) und Gerald Ematinger (Mitglied der Geschäftsleitung, Englmayer, Österreich) mit ihren Pokalen. (Foto: Cargoline)
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Christine Harttmann

Auf dem zweiten Platz landete die Spedition Lebert aus der Schweiz. Die österreichische Firma Englmayer und Rotra aus den Niederlanden schafften es mit der dritthöchsten Punktezahl ebenfalls noch auf Treppchen. Ihre Preise nahmen die Ausgezeichneten am 24. April 2018 im Rahmen des CargoLine-Europapartnertreffens in Sofia entgegen.

Eine einheitlich hohe Qualität der Transport- und Logistikdienstleistungen und eine durchgehende Sendungsverfolgung zeichnen die CargoLine auch im europäischen Ausland aus. Die vielfältigen Anstrengungen ihrer Partner diesbezüglich honoriert und fördert die Stückgutkooperation alljährlich mit der Auszeichnung „Internationaler Partner des Jahres“. Die Bewertung basiert auf einem detaillierten Kriterienkatalog.

Mit dem ersten Platz wiederholte die Brigl Spedition ihren Sieg aus dem Jahr 2015. Besonders lobenswert seien Datenqualität und Reaktionsgeschwindigkeit beziehungsweise -umfang bei Anfragen, begründet Cargoline die hervorragende Wertung des Kooperationspartners aus Bozen. Auch hinsichtlich des Vernetzungsgrads mit anderen Cargolin-Partnern, der der einheitlichen Netzwerkqualität zugutekommt, habe Brigl die Statistik 2017 angeführt. Starkes Mengenwachstum und die konsequente Vermarktung der Kooperation in Südtirol hätten dem Unternehmen ebenfall viele Punkte gebracht.

Mit ihrem zweiten Rang gelang der Schweizer Lebert AG zum dritten Mal in Folge der Sprung aufs Siegertreppchen. Dank der besten Monitoringwerte unter allen Partnern habe der Kooperationspartner aus Kreuzlingen die lückenlose Sendungsverfolgung erleichtert, so Cargoline. Ein überdurchschnittliches Engagement in den Arbeitskreisen verschaffte dem Unternehmen zusätzliche Punkte.

Platz drei teilten sich punktgleich Rotra aus den Niederlanden und Englmayer aus Österreich. Beide zeichnet aus, dass sie die Premiumprodukte der Stückgutkooperation 2017 am intensivsten nutzten und so ihren Kunden einen deutlichen Mehrwert boten. Zudem sind beide nach Brigl am besten vernetzt. Wie der Erst- und Zweitplatzierte wiesen sie darüber hinaus ein hohes Mengenwachstum auf, wobei Rotra vor allem die Anzahl der Beschaffungsaufträge aus Deutschland deutlich steigern konnte.

„Bei allen internationalen Partnern sehen wir darüber hinaus eine deutlich gestiegene Anzahl paneuropäischer Sendungen. Das belegt, dass sie untereinander immer stärker kooperieren und den europäischen Netzwerkgedanken leben. Für uns ist das ebenso wichtig wie ein grenzüberschreitend lückenloses Sendungsverfolgungssystem und einheitliche Qualitätsstandards“, freut sich der für die internationale Entwicklung zuständige CargoLine-Geschäftsführer Bernd Höppner.

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