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CargoLine: Neuer Partner auf dem Balkan

Die serbische Transport- und Logistikgruppe Milsped organisiert innerhalb der Stückgutkooperation seit Anfang Mai die Sammlung und Distribution von Sendungen mit Ausgangs- oder Zielorten in Serbien einschließlich Kosovo, Albanien, Mazedonien, Montenegro sowie Bosnien und Herzegowina.
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Redaktion (allg.)
Im Gegenzug sollen die Kunden von Milsped von besseren Anbindungen an die Märkte in der Europäischen Union profitieren. „Durch die Umstellung auf Milsped können wir nun Albanien sowie die Mehrheit der ex-jugoslawischen Staaten, die wir bislang über unsere Partner in Österreich bedienten, regelmäßig vier Mal pro Woche und mit kürzerer Laufzeit als bisher anfahren. Als Gate dienen dabei unsere Partner Lebert in Kempten und Schmidt-Gevelsberg in Schwelm", erläutert CargoLine-Geschäftsführer Jörn Peter Struck zufrieden. „Wir freuen uns sehr, mit einem der Top Player im Markt zusammen zu arbeiten, der zudem als mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen in Struktur und Firmenphilosophie sehr gut zu uns passt." Slowenien und Kroatien werden nach Aussagen von CargoLine weiterhin durch den österreichischen Partner Jöbstl bedient. Mit rund 730 Mitarbeitern in 29 Büros in Serbien und Montenegro ist die Milsped Group ein bedeutender Anbieter von Speditions-, Transport- und Logistikdiensten in der Region Ex-Jugoslawien. Als Full Service Provider bietet das Unternehmen mit Sitz in Belgrad alle für die verladende Wirtschaft relevanten Dienstleistungen. Auf das Konto der Zollabteilungen gehen täglich rund 1.000 Abfertigungen. Der Jahresumsatz 2010 betrug 38 Millionen Euro bei 29.421 Sendungen, von denen 14.368 auf den Stückgutbereich entfallen. Das Unternehmen ist ISO 9001- und HACCP-zertifiziert und gehört sowohl der IATA als auch der FIATA an. (swe)(sw)
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