Werbung
Werbung
Werbung

CargoLine: Leichter Umsatzrückgang im Geschäftsjahr 2016

Die Stückgutkooperation CargoLine hat das Jahr mit rund 12 Millionen Ausgangssendungen und einem leichten Umsatzrückgang abgeschlossen – für das laufende Jahr wird ein Sendungswachstum von drei Prozent erwartet.
Für 2017 erwartet das Netzwerk, dass sich die Erweiterung der Kontraktlogistikkapazitäten mehrerer Partner positiv auf das Sendungsvolumen auswirken wird. (Foto: CargoLine)
Für 2017 erwartet das Netzwerk, dass sich die Erweiterung der Kontraktlogistikkapazitäten mehrerer Partner positiv auf das Sendungsvolumen auswirken wird. (Foto: CargoLine)
Werbung
Werbung
Anna Barbara Brüggmann

National lag die Ausgangsmenge mit 9,14 Millionen Sendungen 2,8 Prozent unter dem Wert des Vorjahres, dies sei laut eigenen Aussagen auf die allgemeine Marktentwicklung im Stückgutbereich sowie auf Veränderungen in der Partnerstruktur zurückzuführen.
Im europäischen Landverkehr wurde hingegen mit 2,88 Millionen Sendungen ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr generiert. Dies käme vor allem durch Beschaffungslogistik aus und Transporte nach Italien, Österreich sowie Frankreich zustande. „Hier zahlt sich die flächendeckende Einführung unserer NightLineEurope-Produkte aus. Services, wie bevorzugte Zustellung, Fixtermin und Lieferscheinservice erfüllen die Anforderungen vieler Verlader“, so Jörn Peter Struck, Vorsitzender der Geschäftsführung.
Die Anzahl der grenzüberschreitenden Direktvertverkehre konnte CargoLine zufolge aufgrund der Mengenentwicklung im Export und der Beschaffungslogistik aus dem Ausland auf 269 erhöht werden (im Vergleichsjahr 2015 waren es 245). Innerhalb Deutschlands wurden 1.314 Direktverkehre über die Stückgutkooperation abgewickelt.
Im Vergleich zum Vorjahr ging der Umsatz um 3,2 Prozent auf 1,36 Milliarden zurück, bedingt durch leicht verringerte Mengen sowie den Güterstruktureffekt, der sich durch das B2C-Geschäft weiter verstärke, so die Stückgutkooperation. Circa zwölf Prozent der gesamten Sendungsmenge wird an Endverbraucher zugestellt, so der Verbund.
Weiteres Wachstum in diesem Bereich plant CargoLine unter anderem durch das Produkt „B2Cline“, mit welchem sich via E-Mail sowie SMS die Wunsch-Zustellzeit vereinbaren lässt, sowie durch die Erweiterung der Produktpalette.
Aufbauend auf den ersten drei laut Unternehmensaussagen positiven Monaten des laufenden Geschäftsjahres erwartet der Verbund für das Jahr 2017 national sowie international ein Sendungswachstum von drei Prozent.

Printer Friendly, PDF & Email
Werbung