Bundesverwaltungsgericht: Eilantrag stoppt Elbvertiefung

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat dem Eilantrag der Natur- und Umweltschutzvereinigungen NABU und BUND gegen den Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung stattgegeben und die Baumaßnahmen vorerst gestoppt.
Torsten Buchholz
Es handelt sich dabei um einen Planfeststellungsbeschluss der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord für die Fahrrinnenanpassung der Unter- und Außenelbe für Containerschiffe bis zu einem Tiefgang von 14,5 Metern. In Folge der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtsdarf - abgesehen von Maßnahmen zur Umsetzung des Ufersicherungskonzepts Altenbrucher Bogen und zur Baufeldräumung - nicht mit Arbeiten zur Vollziehung des angegriffenen Planfeststellungsbeschlusses begonnen werden. Der ergangene Gerichtsbeschluss bedeutet allerdings keine Vorentscheidung über den Ausgang des Hauptsacheverfahrens
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