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Bremer Spediteure für Stärkung der Region

Anlässlich der Jahreshauptversammlung des Vereins Bremer Spediteure fordert dessen Vorsitzende Herwig weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur und ruft zu Stadt- und Ländergrenzen-übergreifenden Denken auf.
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Torsten Buchholz
„Entscheidend ist, dass Unternehmen und Politik aus ganz Norddeutschland zusammenarbeiten – über Stadt- und Ländergrenzen hinweg“, erklärte Thomas W. Herwig, Vorsitzende des Vereins und geschäftsführende Gesellschafter der Firma Röhlig & Co. Nach Ansicht der Bremer Transport- und Logistikunternehmen tragen Projekte wie die Verlängerung des Containerterminals in Bremerhaven und der Jade-Weser-Port dazu bei, dass die gesamte Wirtschaftsregion gestärkt werde. Dennoch müsste eine weitere Verbesserung der Infrastruktur angemahnt werden. „Infolge des Booms haben wir unter Kapazitätsengpässen zu leiden“, so Herwig. „Projekte wie der Ausbau der Schienenwege müssen deshalb weiterverfolgt und zügig vorangetrieben werden.“ Die neue EU-Arbeitszeitrichtlinie und die neuen Lenk- und Ruhezeiten stellen die Kraftwagen- und Sammelgutspediteure vor erhebliche Probleme. So sind die Aufwendungen für das Fahrpersonal deutlich größer geworden – die Kosten für LKW-Unternehmen stiegen seit Umsetzung der Richtlinie und Einführung des digitalen Tachografen um bis zu 11,4 Prozent an. Gleichzeitig drängen Anbieter aus den neuen EU-Staaten mit Dumpingpreisen auf den Markt.
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