Bremenports: Karrierechancen attraktiv gestaltet

Die Hafenmanagementgesellschaft bremenports orientiert sich nach dem aktuellen Trend: Eine neue Betriebsvereinbarung soll für eine zeitgemäße und innovative Arbeitsorganisation sorgen und die Digitalisierung Unternehmens-intern weiter willkommen heißen.

Die Karriereleiter bietet auch Tele-Stufen. (Foto: bremenports)
Die Karriereleiter bietet auch Tele-Stufen. (Foto: bremenports)
Radosveta Angelova

 

 

Die Betriebsvereinbarung postuliert die Möglichkeit für Beschäftigte, 40 Prozent ihrer Arbeitszeit im Homeoffice oder mobil zu leisten. Sobald die derzeitigen Pandemie-bedingten Sonderregelungen aufgehoben werden, soll die neue Vereinbarung in Kraft treten.

Robert Howe, bremenports-Geschäftsfüher:

 „Dies ist ein Riesenschritt vorwärts, der es uns ermöglicht, nach dem Ende der Corona-Pandemie nahtlos in eine moderne und flexible Form der Arbeitsorganisation zu wechseln. Mit den gefundenen Lösungen können wir die Vorteile des Home-Office auch künftig nutzen, ohne den organisatorischen oder sozialen Zusammenhalt im Unternehmen zu gefährden.“

Bislang sei die Genehmigung der Telearbeit an bestimmte Voraussetzung geknüpft, doch die Umstände zu Zeiten der Corona-Pandemie ermöglichen Unternehmen mehr Weitsicht bezüglich des Spektrums an Möglichkeit für ihre Mitarbeiter. So könnten künftig alle Beschäftigten der bremenports GmbH sowohl Telearbeit als auch das mobile Arbeiten in Anspruch nehmen; die einzige Ausnahme bilden Tätigkeitsfelder, die aufgrund ihrer Eigenart nicht mobil ausführbar seien. Auf diese Weise wird Telearbeit zu einem festen Bestandteil des alltäglichen Arbeitsrhythmus anstatt als Ausnahme im Arbeitsalltag zu figurieren.

In Anbetracht des demografischen Wandels und der stetig wachsenden Aufgaben des Unternehmens seien in den kommenden Jahren viele neue Stellen zu besetzen, so Robert Howe. Für diese Aufgaben sei es besonders wichtig, immer wieder hochqualifiziertes Personal zu finden.

„bremenports ist ein Arbeitgeber, der wegen seiner breiten Aufstellung eine Fülle von Spezialaufgaben wahrnehmen muss. Deshalb ist es wichtig, das Profil als attraktiver Arbeitgeber weiter zu schärfen.“

Vor diesem Hintergrund habe das Unternehmen ein umfangreiches Konzept ausgearbeitet, um die Arbeitgebermarke bremenports neu aufzustellen und für potenzielle Arbeitnehmer attraktiver zu gestalten. Dazu sei unter anderem ein neues Arbeitgeberportal entstanden, auf dem Videos von Mitarbeitern hochgestellt würden, die in Kürze die Vielzahl ihrer Aufgaben und ihre persönliche Haltung zum Unternehmen präsentieren. Zusätzliche Arbeitgeberleistungen für die Mitarbeiter seien ein weiterer Schwerpunkt der neuen Strategie.

Robert Howe abschließend:

„Es gibt bei uns eine Vielzahl individueller Arbeitszeitmodelle, familiäre und soziale Belange werden berücksichtigt und Sport- und Gesundheitsangebote gefördert. Dies werden wir in Zukunft noch deutlicher herausstellen.“

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