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Bonn: DHL launcht Onlineshop für Einzelhandel

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft startet der neue Online-Marktplatz, den DHL Paket Bonner Einzelhändlern bietet. Rund 90 Händler haben sich bereits bei „AllyouneedCity angemeldet.
Mit einer App können die Händler den Warenversand vorbereiten, der Paketdienst verspricht eine schnelle Abholung und Zustellung. (Foto: DHL)
Mit einer App können die Händler den Warenversand vorbereiten, der Paketdienst verspricht eine schnelle Abholung und Zustellung. (Foto: DHL)
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Christine Harttmann

An der Plattform Beteiligte können zusätzliche Kundenkreise erschließen, indem sie ihre nicht nur in ihren Ladenlokalen in der Bonner Innenstadt anbieten, sondern auch online.

Offiziell ist der Marktplatz seit 27. November 2017 online. Laut DHL ist dort schon vom ersten Tag an mehr als die Hälfte der Bonner Händler über ein Schaufenster oder einen eigenen Shop vertreten. Die Produktkategorien reichen von Haus und Garten, über Technik und Unterhaltung bis hin zu Schmuck oder Mode.

„Mit AllyouneedCity starten wir am Standort Bonn unsere Initiative, die es den Einzelhändlern in der Stadt ermöglicht, ihr Geschäft und ihr Sortiment in der gesamten Region bekannt zu machen und damit ebenfalls vom anhaltenden E-Commerce-Wachstum zu profitieren“, sagte Achim Dünnwald, CEO im Geschäftsbereich DHL Paket. „Die unglaublich positive Resonanz der vielen Händler hat uns gezeigt, dass wir ein attraktives Angebot entwickelt haben.“ Dünnwald ist davon überzeugt, dass auch die Bonner Konsumenten die neuen Einkaufsmöglichkeiten bald zu schätzen wissen.

Bonner Händlern, die ihr Angebot digitalisieren wollen, verspricht der Paketdienst Unterstützung. Außerdem konzipierte DHL den Marktplatz so, dass die Nutzer notwendige Prozesse wie den Versand der Waren einfach und unkompliziert anstoßen können. Neben einer eigenen App für die Händler, mit der sie den Warenversand vorbereiten und beauftragen können, würden die Pakete schnell abgeholt und zügig zugestellt. Anstatt einer Verpackung oder eines Versandlabels komme ein so genannter Paketcode zum Einsatz, so der KEP-Dienst, der sogar als Option bietet, die Ware innerhalb von zwei Stunden zum Endkunden zu liefern.

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