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Binnenschifffahrt: Hitze sorgt für Niedrigwasser

Der warme, trockene Sommer hat Folgen: Die Pegelstände an Flüssen und Kanälen sinken.
Foto: Christian Beuschel / pixelio.de
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Anna Maria Schmid

Zur Zeit betrifft das Niedrigwasser insbesondere frei fließende Flüsse wie die Donau, die Elbe, die Oder oder den Mittel- und Oberrhein. Das teilt der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) mit. An staugeregelten Flüssen wie Mosel, Neckar oder Main sowie im westdeutschen Kanalgebiet etwa seien die Auswirkungen derzeit noch geringer.

Für das Binnenschifffahrtsgewerbe bedeuten die niedrigen Wasserstände, dass die Schiffe nicht maximal beladen werden können. Das heißt laut BDB aber nicht, dass Lieferungen nicht mehr ankommen. Ladung könne auf mehrere Schiffe verteilt werden oder es könne ein späterer Liefertermin vereinbart werden, schlägt der Verband vor.

Zwar bedeute es einen wirtschaftlichen Mehraufwand, zusätzliche Schiffe vorzuhalten, aber in Zeiten von Niedrigwassersteige traditionell die Nachfrage nach Schiffsraum. In vielen Fahrtgebieten sei es außerdem üblich, dass die Kunden den Binnenschiffern ab einem bestimmten Pegelreferenzwert den sogenannten Kleinwasserzuschlag als Kompensation zahlen.

Quellenhinweis Bilder (tlw.): Pixelio
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