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Bayern: Spediteursverband fordert den raschen Ausbau aller Verkehrsträger

Der Landesverband der Bayerischen Spediteure (LBS) fordert mehr Geld für einen stärkern Ausbau der Verkehrsinfrastrukturwege.
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Redaktion (allg.)
Die Kapazität des Straßen- und Schienennetzes sowie der Donauausbau ist nach Angaben des Landesverbandes erschöpft. „Die aktuelle Situation dieser Verkehrsträger ist nicht in der Lage, die zu erwartende Steigerung des Verkehrsaufkommens zu bewältigen. Den Prognosen zufolge wird der Verkehr bis 2025 im Vergleich zu 2004 um 70 Prozent steigen“, sagt Verbandspräsident Heinrich Doll auf der LBS-Mitgliederversammlung in Bad Griesbach auf Nachfrage der Tageszeitung Passauer Neuen Presse. Deutschlands Wohlstand wird auch künftig von einer guten Infrastruktur abhängen „Nur wenn wir es schaffen, diese bedarfsgerecht auszubauen, werden wir die enorme Verkehrszunahme der nächsten Jahre stemmen können“, so Vizepräsident Manfred Jürgen Fichtl. Dass für die Verbesserung der Infrastruktur zu wenig Geld da sein soll, ist für Fichtl kein Argument. Er fordert, die Mittel aus der Lkw-Maut auch gänzlich zweckgebunden einzusetzen. In Bayern gibt es Zurzeit rund 1.000 Speditionen, damit entwickelt sich der Speditionsbereich nach Meinung des LBS weiterhin zum „Jobmotor“ der Republik. (pek)(sw)
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