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Baustellenreifen: Runderneuern mit neuem Recamic-Profil

Die Michelin-Marke Recamic stellt Laufstreifen zur Runderneuerung von Baustellenreifen für die Antriebsachse vor.
(Foto: Michelin)
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Christine Harttmann

Der Laufstreifen des Typs Recamic Works D gibt es in den Breiten 240 Millimeter bis 270 Millimeter. Ihr Profil entspreche optisch dem Neureifen Michelin X Works, teilt der Hersteller mit. Konzipiert sei er für den gemischten Einsatz auf Baustelle und Straße. Neben der M+S-Markierung hat der Reifen die 3PMSF-Kennzeichnung (Three Peak Mountain Snow Flake). Das Logo mit der Schneeflocke vor drei Berggipfeln auf der Reifenflanke belegt die nach einem normierten Testverfahren geprüfte Wintertauglichkeit.

Wie der Hersteller mitteilt, durchlaufen die runderneuerten Reifen dieselben Prüfverfahren wie Neureifen. Vor dem Test wird jeweils der Recamic-Laufstreifen per Kaltrunderneuerungsverfahren auf die Karkasse vulkanisiert. Bei einem Beschleunigungstest auf Schnee müssen die Reifen mindestens 25 Prozent besser abschneiden als der Referenzreifen. Nur dann qualifizieren sie sich für die 3PMSF-Markierung und erfüllen damit die seit 1. Januar 2018 in Deutschland geltende gesetzliche Anforderung an Winterbereifung für die Antriebsachse von Lkw.

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