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BAG-Studie: Lkw dominiert im Seehafennachlauf den Regionalverkehr

Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) hat im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums die Strukturen des landseitigen Verkehrs im Hinterland der deutschen und niederländischen Seehäfen analysiert. Als Ergebnis dieser Untersuchung stellt das BAG fest, dass der Lkw im Nah- und Regionalbereich deutliche ökonomische Vorteile im Vergleich zu Eisenbahn und Binnenschiff aufweist.
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Redaktion (allg.)
Über längere Distanzen wird der Lkw hauptsächlich bei zeitkritischen Beförderungen eingesetzt; entsprechend steigt hier der Anteil der übrigen Verkehrsträger. Aufgrund der bestehenden Wasserstraßeninfrastruktur erzielt das Binnenschiff im Hinterland der Westhäfen einen vergleichsweise hohen Anteil am Modal Split. Die großen Universalhäfen an der deutschen Nordseeküste zeichnen sich hingegen durch einen beachtlichen Anteil der Schiene aus. Im Hinterland der deutschen Fährhäfen an der Ostsee dominiert aufgrund des hohen Anteils der Roll-on/Roll-off-Verkehre (Ro-Ro-Verkehre) regelmäßig der Lkw.(tpi)
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