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Auszeichnung: Ulrich Schöpker erhält den „Großen Wagen“

Auf seiner Mitgliederversammlung 2015 in Hamburg hat der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) die Auszeichnung „Großer Wagen“ an Ulrich Schöpker, Vorstand Vertrieb der Schmitz Cargobull AG, verliehen.
BGL-Präsident Adalbert Wandt (re.) überreicht den Preis an Ulrich Schöpker (Foto: T. Pietsch)
BGL-Präsident Adalbert Wandt (re.) überreicht den Preis an Ulrich Schöpker (Foto: T. Pietsch)
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Torsten Buchholz

Den Preis des deutschen Transportgewerbes gibt es seit 2009. In diesem Jahr wurde er zum vierten Mal verliehen. Die bisherigen Preisträger waren in den Jahren 2013 Jörg Ziercke (BKA), 2011 Dr. Bernard Krone (Bernard Krone Holding) und 2009 Peter Meyer (ADAC).

Der diesjährige Preisträger Ulrich Schöpker ist Sohn des ehemaligen Werksleiters in Altenberge. Er ging schon als Jugendlicher im Stammwerk des Trailerherstellers ein und aus. Nach dem Maschinenbau-Studium mit Schwerpunkt Fahrzeugbau, startete Schöpker als Diplom-Ingenieur im Jahre 1976 seine berufliche Karriere bei Schmitz in der Konstruktionsabteilung, deren Leitung er 1980 übernahm. 1987 stieg er in die Geschäftsführung der Schmitz-Anhänger Fahrzeugbau GmbH & Co. KG auf, verantwortete das Ressort Technischer Vertrieb und trug dort prägend zum Aufbau der internationalen Vertriebsstrukturen bei.

Mit dem Umbau zur Schmitz Cargobull AG übernahm Schöpker 1998 als Vorstand den Vertrieb in Westeuropa. Zudem leitet er heute das internationale Key Account Management, das Vertriebscontrolling und das Marketing sowie die Tochterunternehmen Cargobull Telematics, Cargobull Parts & Services und das Cargobull Customer Center.

Schöpker engagiert sich aber auch darüber hinaus unter anderem als Vizepräsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), im IHK-Verkehrsausschuss Nordrhein-Westfalen oder im Club of Logistics.

BGL-Präsident Adalbert Wandt in seiner Laudatio: „Ulrich Schöpker arbeitete immer an innovativen effizienzsteigernden Konzepten und wusste, was seine Kunden in der Transportwirtschaft brauchen könnten, um wiederum den Auftraggebern in der Wirtschaft eine maßgeschneiderte Lösung anzubieten. Als VDA-Vizepräsident zeigt er, wie Fachwissen und politische Arbeit für übergeordnete Interessen der Branche zusammengehen.“

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