Ausbau der Bahnverbindungen zwischen Duisburg und Rotterdam

Aufgrund der starken Nachfrage hat Neska Intermodal die Frequenz der Güterzugverbindungen zwischen dem Rhein-Ruhr Terminal Duisburg (RRT) und Rotterdam (Niederlande) sowie in die deutschen Seehäfen erhöht.

Bei der Neska-Gruppe handelt es sich um eine hundertprozentige Tochter der Häfen und Güterverkehr Köln AG. (Foto: Häfen und Güterverkehr Köln AG)
Bei der Neska-Gruppe handelt es sich um eine hundertprozentige Tochter der Häfen und Güterverkehr Köln AG. (Foto: Häfen und Güterverkehr Köln AG)
Anna Barbara Brüggmann

Die Neska Gruppe gab den Ausbau der Güterzugverbindungen zwischen dem Rhein-Ruhr Terminal Duisburg (RRT) und dem niederländischen Rotterdam sowie in die deutschen Seehäfen bekannt.

In Ergänzung zu den Binnenschiff-Verbindungen in die Westhäfen verkehrt dreimal pro Woche der Zug „R2X“ von und nach Rotterdam, dort sind die Terminals Euromax, RWG, ECT Delta, APM I und APM II an das Zugsystem angebunden.

Beim seit Juni 2018 bestehenden Zugsystem „Rhein-Nordseehäfen-Xpress“ (RNX) zwischen dem RRT und den deutschen Seehäfen Hamburg, Wilhelmshaven und Bremerhaven wurde die Frequenz auf drei Abfahrten pro Woche erhöht. Als Grund nennt das Unternehmen die starke Nachfrage.

„Mit dem erweiterten Angebot unserer Zugverbindungen bieten wir attraktive Alternativen zum Binnenschiff an. Für unsere Kunden bedeutet das eine hohe und flexible Systemsicherheit“, so RRT-Geschäftsführer Kevin Gründer.

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