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Asien: DB Schenker verstärkt Überlandverkehre

Mit dem Ausbau der Landtransporte innerhalb Asiens will DB Schenker die Transportzeiten in der Region verkürzen und eine Alternative zum langsamen Seeweg oder der teuren Luftfacht bieten.
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Christine Harttmann

„Asia Landbridge” heißt das neue Serviceangebot des deutschen Logistikkonzerns. Es basiert auf einem Netz von 23 Standorten in den wichtigsten Städten und an den Grenzen. Die Transporte übernimmt ein Konsortium erfahrener Partner, die Koordination liegt bei DB Schenker.

„Unser Netzwerk für dieses neue Angebot umfasst China sowie die ASEAN-Staaten Singapur, Malaysia, Thailand, Myanmar, Kambodscha, Vietnam und Laos“, sagt Dr. Thomas Lieb, als Vorsitzender des Vorstandes der Schenker AG verantwortlich für das weltweite Geschäft von DB Schenker Logistics.

Bislang wurde innerhalb Asiens vor allem der Seeweg für den Güteraustausch genutzt. Ein Frachter von Penang in Malaysia braucht für den Seeweg nach Schanghai etwa rund Wochen. Luftfracht dauert etwa zwei Tage, ist aber kostenintensiver. Der Lkw bewältigt die Stecke in knapp einer Woche und ist deutlich günstiger als die Luftfracht. DB Schenker-Experten an den Grenzen sorgen für reibungslose Zollabwicklung.

Zum Einsatz kommen auch Spezial-Lkw mit Luftfederung. Sie sollen den Transport empfindlicher und wertvoller Elektronikprodukte ermöglichen. Für Sicherheit sorgen Kameras, Alarmanlagen, GPS-Verfolgung und auch der Einsatz von Eskorten. Ein Kontrollzentrum ist rund um die Uhr besetzt. Alle Stationen sind zugleich in das weltweite Netzwerk von DB Schenker eingebunden.

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