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Antwerpen: Autonomes Peilboot soll Wassertiefe messen

Ein neues, vollautomatisiertes Peilboot soll künftig das aktuelle Boot im Hafen von Antwerpen ergänzen.
Foto: Port of Antwerp
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Anna Maria Schmid

Wie es in einer Mitteilung des Port of Antwerp heißt, handle es sich beim neuen Peilboot namens Echodrone um einen Prototypen, der mit bisher einzigartiger cloudbasierter Technologie ausgestattet sei.

An den Liegeplätzen und an anderen relevanten Stellen werden regelmäßig Messungen der Wassertiefe durchgeführt, um eine sichere Schiffspassage und ein sicheres Festmachen der Schiffe zu gewährleisten und erforderliche Instandhaltungsarbeiten planen zu können. Diese Messungen hat bisher das Peilboot Echo durchgeführt. Die in Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen dotOcean entwickelte Echodrone soll diese Arbeit jetzt unterstützen.

Das neue Boot sei kleiner als die Echo und arbeite völlig autonom – das heißt, es sind keine Menschen an Bord. So sei sie wendiger und flexibler und könne auch im dichten Schiffsverkehr eingesetzt werden, in dem die Echo nicht betrieben werden könne, heißt es aus Antwerpen.

Die Echodrone befinde sich derzeit in umfangreichen Tests, sagt Wim Defevere, Senior Technical Manager Nautical Access der Antwerp Port Authoritiy. Sobald diese abgeschlossen seien, werde sie im Deurganck-Dock stationiert und eingesetzt.

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