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Alternative Antriebe: Kfz-Betriebe setzen auf Ladestationen

Elektrofahrzeuge können bei einem Viertel aller deutschen Kfz-Betriebe aufgeladen werden. Die Branche will der Elektromobilität so zum Durchbruch verhelfen, sagen Experten.
Foto: ZDK
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Anna Maria Schmid

Gegenwärtig bieten 47 Prozent der Autohäuser und elf Prozent der freien Werkstätten Ladestationen für Elektrofahrzeuge an. 81 Prozent der Kfz-Unternehmer sind überzeugt, die noch zu geringe Zahl an Ladestationen sei ein wichtiges Motiv für die Kaufzurückhaltung mancher Autokunden bei den E-Autos. Das ergab die Umfrage „Kfz-Gewerbe 2020plus“ unter 454 Kfz-Unternehmen, die der der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) gemeinsam mit der Kölner Unternehmensberatung BBE Automotive durchgeführt hat.

„Das ist eine von vielen wichtigen Maßnahmen, mit denen die Branche der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen will“, so ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk. Kfz-Betriebe schafften vielerorts Anreize für Autofahrer, sich für ein E-Auto zu entscheiden.


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