Aktuelle Personenmeldungen (50/2020)

Das hat sich in den letzten sieben Tagen in Sachen Personen und Karriere in der Transport- und Logistikbranche getan:

Foto: Pixabay.
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Claudia Leistritz

Beim Automobilzulieferer ZF Aftermarket geht Jochen Leuthold, Leiter des Independent Aftermarket (IAM) für die Regionen D-A-CH (Deutschland, Österreich, Schweiz), nach 45 Jahren im Unternehmen zum Ende des Jahres in den Ruhestand. Die Leitung des IAM-Vertriebs werden dann ab 1. Januar 2021 gemeinsam Friedhelm Dierker und Dieter Stein übernehmen. Dierker wird die nationalen Kooperationen und das Nfz-Geschäft in Deutschland, Stein die nationalen Key Accounts in der Region verantworten. Leuthold arbeitete über 20 Jahre im Bereich Marketing bei der TRW Kfz Ausrüstung GmbH und wurde 2001 zunächst Vertriebsleiter für Deutschland, später auch im europäischen Bereich. Nachdem ZF die TRW übernommen hatte, wurde er bei ZF Aftermarket IAM-Vertriebsleiter für die DACH-Regionen. Dierker und Stein sind seit Jahren bei ZF Aftermarket in leitenden Positionen im Vertrieb tätig. Beide seien profilierte Manager und verfügten über fundierte Kenntnisse des Marktes wie auch längjährige gute Kundenkontakte, äußerte sich der Leiter Independent Aftermarket bei ZF Aftermarket Markus Wittig zur Nachfolge.

Das europäische Ocean-Team des digitalen Speditionsunternehmens Flexport hat mit Florian Braun zum 1. Dezember 2020 einen neuen Head of Ocean EMEA (Europe - Middle-East - Africa) erhalten. Er folgt auf Martin Holst Mikkelsen, der als Head of Ocean Asia im Januar 2021 nach Singapur wechselt. Als eigener lokaler Sprecher für den deutschen Markt kommt zudem Christoph Baumeister zum Ocean-Team. Braun arbeitet seit 14 Jahren in der Logistikbranche, davon sieben Jahre in China. Die durch die Coronapandemie angestoßene Dynamik der Branche werde wohl in den kommenden Jahren erhalten bleiben, daher seien die Fachkenntnisse des Unternehmens mit ihrem starken Team für Kunden eine perfekte Basis für die Herausforderungen des kommenden Jahres, meinte Jan van Casteren, Vice President Europa bei Flexport. Braun war zuletzt bei DB Schenker als Vice President des Ocean 4.0-Bereichs für die digitale Ocean-Strategie des Unternehmens verantwortlich. Zuvor arbeitete er als Trade Lane Manager bei DHL in China. In seiner neuen Position wird er von der Hamburger Niederlassung von Flexport aus agieren. Baumeister wird als deutscher Sprecher für den Bereich FEWB (Far-East-Westbound)-Seefracht tätig sein. Er gehört seit September 2019 zum Flexport-Team und optimierte dort im EMEA-Ocean-Team bereits den FEWB-Einkauf. Zuvor hatte er mehr als 15 Jahre lang unterschiedliche Funktionen im Trade-Lane-Management und im Vertrieb von Logistikunternehmen wie Kühne & Nagel und MSC inne.

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Europäische Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse (EVU) und die Expertenorganisation Dekra ehren gemeinsam Kay Morschheuser mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge 2020. Morschheuser leitete lange Zeit die Nutzfahrzeug-Unfallanalysen und Sicherheitsstrategien bei Daimler. Er habe sich „in besonderer Weise um die Sicherheit des Nutzfahrzeugs verdient gemacht“, so EVU-Präsident Jörg Ahlgrimm. Die detaillierte Analyse realer Unfälle stelle eine entscheidende Grundlage für die Fortentwicklung von Sicherheitssystemen in Fahrzeugen dar, um Optimierungspotential auszumachen. Morschheuser und sein Team seien wesentlich an der Entwicklung von lebensrettenden Assistenzsystemen wie Notbrems- oder Abbiegeassistent beteiligt gewesen. Morschheuser schloss 1988 das Maschinenbaustudium der Fachrichtung Kraftfahrwesen ab und arbeitete noch während seiner Studienzeit in der Unfallforschung der Medizinischen Hochschule Hannover. Dann begann er als Versuchsingenieur bei der Mercedes-Benz AG im Bereich Sicherheitsuntersuchungen Nutzfahrzeuge und war in den 1990er Jahren vor allem mit der Durchführung von Lkw-Crashtests in der Entwicklung von Airbags für Lkw befasst. Seit 1998 verantwortete er die Unfallanalysen und Sicherheitsstrategien in der europäischen Lkw-Entwicklung von Daimler. Seit Ende Oktober 2020 befindet er sich in Altersteilzeit. Die Verleihung des Preises wird coronabedingt so bald wie möglich im kommenden Jahr stattfinden.

Der Reifen- und Servicespezialist Vergölst, ein Tochterunternehmen der Continental AG, hat mit der Berufung von Frauke Wieckberg die Unternehmensspitze gewechselt. Sie wird zum 1. Januar 2021 das Unternehmen mit seinen rund 450 deutschen Reifen- und Autoserviceniederlassungen sowie die aus einem Netzwerk von rund 600 Reifen-und Autoservicebetrieben bestehenden ContiTrade-Gesellschaften in Österreich, der Schweiz und Belgien leiten. Wieckberg folgt auf Lars Fahrenbach, der die Leitung seit 2016 innehatte und den Konzern verlassen wird. Damit steht erstmals in der fast 100-jährigen Geschichte des Unternehmens eine Frau an oberster Leitungsposition. Die Diplom-Ökonomin ist Expertin in Vertrieb, Controlling und im Automotive Aftermarket und seit 22 Jahren bei Continental tätig. Derzeit ist sie bei Continental verantwortlich für das Reifenersatzgeschäft mit Kunden der Bereiche Autohaus und Lkw-Handelsniederlassungen. „Es ist eine große und spannende Aufgabe, ein Traditionsunternehmen in die Zukunft zu führen. Ich bin stolz darauf, die bereits begonnene Transformation vom Reifenspezialisten zum kundenzentrierten Full-Service-Anbieter nicht nur zu beobachten, sondern mitgestalten zu dürfen“, so Wieckberg.

Bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) wurde Kai Grünitz mit sofortiger Wirkung zum neuen Leiter der Entwicklung berufen. Zudem ist Christian Senger ebenfalls ab sofort für die Entwicklung für Autonomes Fahren und MaaS/TaaS (Mobility- und Transport-as-a-Service) verantwortlich. Beide berichten an den Vortandsvorsitzenden Dr. Carsten Intra und werden bei dieser Aufgabe eng zusammenarbeiten. Grünitz wird in seiner neuen Position sowohl die Produktentwicklung von VWN wie auch diejenige der gemeinsamen Projekte mit dem Kooperationspartner Ford verantworten. Da VWN im Volkswagen Konzern für die Entwicklung des Autonomen Fahrens verantwortlich ist, habe man zudem mit Senger einen „ausgewiesenen Experten in den zukunftsweisenden Bereichen Software, Elektrik/Elektronik und E-Mobilität“ an Bord geholt, um die ambitionierten Ziele zu erreichen, so Intra. Damit seien zwei Schlüsselpositionen bei VWN mit herausragenden Kandidaten besetzt, „die im engen Schulterschluss die Transformation und die Zukunft der Marke mitgestalten werden.“ Grünitz ist diplomierter Maschinenbau- und Wirtschaftsingeniur und seit 24 Jahren bei Volkswagen in verschiedenen Funktionen in der Entwicklung und im Management tätig. Bevor er 2012 zu VWN als Verantwortlicher für Unternehmensplanung ins Generalsekretariat kam, arbeitetete er als Vorstandsassistent in der Entwicklung von Škoda. Ab 2014 leitete er die mechatronischen Fahrwerksysteme und war in weiteren Funktionen in der Nutzfahrzeugentwicklung tätig. Seit Anfang 2020 ist Grünitz Chief Technology Officer (CTO) Autonomous Vehicle & T7. Der Diplom-Maschinenbauingenieur Senger kam 2016 zu VW und arbeitete zuvor als CEO in der Car.Software-Organisation unter anderem an einem eigenen Betriebssystem für alle Modelle des Volkswagen Konzerns sowie einer automobilen Daten-Cloud und einer neuen Elektronikarchitektur. Davor leitete er bei der Marke Volkswagen unter anderem die e-Mobility-Baureihe und verantwortete den modularen Elektrobaukasten MEB sowie die Fahrzeuge der ID-Familie. Vor seiner Karriere im Konzern arbeitete Senger in leitenden Funktionen bei verschiedenen Unternehmen wie Continental Automotive und BMW.

Die Hoyer-Group feiert den 70. Geburtstag von Thomas R. J. Hoyer. Der frührere Geschäftsführer und heutige Beiratsvorsitzende des 1946 gegründeten Logistikunternehmens war über 40 Jahre in der Logistikbranche tätig. Er hatte 1980 das Management für den Auslandsbereich bei Hoyer übernommen und seitdem die Entwicklungsleitung des internationalen, auf den Transport von Flüssiggütern spezialisierten Logistikunternehmens verantwortet und begleitet. Nach einem Studium in der Schweiz, einer Lehre im Speditionswesen und einem zweijährigen Auslandsaufenthalt leitete er ab 1980 die Auslandsbereiche im Unternehmen, übernahm 1986 die Geschäftsführung und 2007 den Vorsitz des Beirats. Hoyer ist als Mitglied in mehreren Vereinigungen engagiert wie zum Beispiel im Vorstand der Logistics Committee European Petro Chemical Association oder im Verwaltungsrat des schweizer Schienenverkehrsunternehmens HUPAC sowie im Vorstand der Hamburger Spediteure.

Die Ford-Werke GmbH hat mit Hans Jörg Klein seit 3. Dezember 2020 einen neuen stellvertretenden Vorsitzenden der Geschäftsführung. Die Funktion wird Klein zusätzlich zu seiner Aufgabe als Geschäftsführer für Marketing, Vertrieb und Service übernehmen sowie als Verantwortlicher für das gesamte operative Geschäft von Ford in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region). Der Diplom-Maschinenbauingenieur begann seine berufliche Karriere 1991 bei Ford und war in verschiedenen Leitungspositionen sowohl in der Produktentwicklung wie auch der Fahrzeugfertigung und in Marketing und Vertrieb der europäischen und deutschen Ford-Organisation tätig. Seit September 2018 ist er Geschäftsführer Marketing und Vertrieb Ford Deutschland, seit Mai 2019 zusätzlich geschäftsführender Direktor für den Bereich DACH.

Klaus-Dieter Hommel ist neuer Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Er hatte das Amt zuvor bereits kommissarisch übernommen und wurde nun mit großer Mehrheit von den Delegierten des Gewerkschaftstages offiziell für das Amt bestellt. Die Wahl bestätige die „konstruktive und verantwortungsvolle Politik“ der letzten Monate, kommentierte Hommel die Wahl. Er nehme die Aufgabe „mit Freude und Respekt“ an.

Volvo Trucks Deutschland hat seit 1. Dezember 2020 mit Peter Ström einen neuen Geschäftsführer und übernimmt die Funktion von Charlotte Olofsson, Chief Financial Officer (CFO) von Volvo Trucks Deutschland, die übergangsweise die Geschäfte geleitet hatte. Er folgt auf Christian Coolsaet, der zum 1. September die Geschäftsführung von Volvo Trucks UK & Ireland übernommen hat. Ström war zuvor bei der Pema GmbH als Geschäftsführer in Deutschland und Vice President der TIP Central Region tätig und verfügt über umfassende Erfahrungen im Management. Bei Mercedes Benz Financial Services arbeitete er in leitenden Funktionen in Vertrieb und Marketing und war Geschäftsführer von Mercedes-Benz CharterWay sowie European Commercial Director bei der GE Commercial Finance. „Deutschland ist der härtest umkämpfte Markt in Europa. Hier aktiv gstalten zu können, ist eine Herausforderung, die ich gerne annehme. Mit den kürzlich vorgestellten neuen Fahrzeugen und einer bisher schon erfolgreichen Mannschaft werden wir Volvo Trucks weiter voranbringen“, so Ström, der einen Abschluss in Recht und Betriebswirtschaftslehre hat. In der deutschen und europäischen Nutzfahrzeugindustrie ist er seit 15 Jahren tätig. In seiner neuen Funktion wird er an Anna Müller, SVP (Senior Vice President) Volvo Trucks Europe North & Central, berichten.

Der Interessenverband für unabhängige Verkehrsunternehmen des Schienenpersonenverkehrs mofair, der sich unter anderem für die „Vollendung der Marktöffnung auf der Schiene und für die Sicherung eines diskriminierungsfreien Infrastrukturzugangs im Eisenbahnverkehr“ einsetzt, hat zwei neue Vorstände gewählt. Neuer Vizepräsident als Nachfolger von Stefan Krispin ist Jost Knebel, CEO von Netinera, neuer Schatzmeister ist der CEO der Go Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland Patrick Verwer, der auf Magali Euverte folgt. Damit sind die drei größten DB-Mitbewerber im SPNV (Schienenpersonennahverkehr) im Verband vertreten. „Neu aufgestellt kann sich der mofair-Vorstand den großen Herausforderungen in dieser sehr besonderen Zeit stellen: Der Überwindung der akuten Corona-Krise für den öffentlichen Verkehr insgesamt, der Neujustierung des Marktes im SPNV und der weiteren Marktöffnung im Fernverkehr. Und gerade im Jahr der Bundestagswahl müssen wir überlegen, ob das Bahnsystem in Deutschland mit dem integrierten Konzern Deutsche Bahn aus Monopol- und Wettbewerbsbereichen richtig aufgestellt ist“, so Präsident Christian Schreyer. Der Vorstand von mofair besteht nn aus dem Präsidenten Christian Schreyer von Transdev, dem Vizepräsidenten Jost Knebel von Netinera, dem Schatzmeister Patric Verwer von Go Ahead sowie den vier Beisitzern Alexander Hedderich (RDC Deutschland), Michiel Noy (A-bellio), Fabian Stenger Flixtrain) und Marcel Winter (National Express), außerdem als kooptierte Mitglieder Hans Leister und Tobias Richter.

Der bisherige Chief Operating Officer (COO) Björn Schniederkötter verlässt auf eigenen Wunsch und in bestem Einvernehmen mit dem Verwaltungsrat zum 31.12.2020 das Lebensmittellogistikunternehmen Nagel Group, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Schniederkötter ist seit 24 Jahren bei der Nagel Group tätig. Kommissarisch wird CEO Carsten Taucke den Geschäftsführungsbereich übernehmen.

Der Verkehrspräsident des ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobil-Club) Gerhard Hillebrand wurde in den Vorstand des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) gewählt. Nun als gewähltes Mitglied verfügt Hillebrand, der zuvor ständiger Gast des Vorstands war, auch über Stimmrecht. Er folgt auf den ehemaligen Verkehrspräsidenten Ulrich Klaus Becker. Der ADAC sei als Mitglied des DVR einer der bundesweit größten Anbieter der DVR Verkehrssicherheitsprogramme „Kind und Verkehr“ und „sicher mobil“. Der Club trage seine Expertisen zu den Arbeitsgruppen des DVR bei, umgekehrt verfügten viele Fahrsicherheitsprogramme des ADAC über das DVR Qualitätssiegel, so der Bericht. Hillebrand ist Fachanwalt für Verkehrs- und Strafrecht und als Vorsitzender des ADAC Schleswig-Holstein tätig. Außerdem ist er Vorsitzender im geschäftsführenden Ausschuss sowie Regionalbeauftragter der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltsverein.

Beim Verband Verkehrswirtschaft und Logistik NRW (VVWL) wurde der Leiter der Abteilung Arbeitsrecht Service Jürgen Schultz in den Ruhestand verabschiedet. Der Rechtsanwalt begann 1987 in der Vorgängerorganisation, dem Verband des Verkehrsgewerbes Westfalen-Lippe und baute dort die Abteilung Arbeitsrecht auf. Er betreute fast 33 Jahre lang die nordrhein-westfälischen Unternehmerinnen und Unternehmer im Arbeits- und Sozialrecht, aber auch im Fracht-, Pfand-, Ordnungswidrigkeits- und Insolvenzrecht. Schultz begleitete auch Tarifverhandlungen als Experte für Tarifrecht und –politik. Ab 2008 war er als stellvertretender Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes im fusionierten VVWL tätig, seit 2014 zusammen mit dem Rechtsanwalt Chistopher Missling. Daneben war er auch durch Vorträge und in Weiterbildungsseminaren, vor allem im Bildungswerk, sowie in verschiedenen Bundesverbandsgremien tätig wie zum Beispiel im Arbeitgeberverband Spedition und Logistik ASL. “Jürgen Schultz hinterlässt große Fußabdrücke. Er hat sein Feld gut bestellt und sein Team aus langjährigen Kolleginnen und Kollegen über die Jahre gut aufgebaut“, so Horst Kottmeyer, Vositzender des VVWL. Die Abteilung ArbeitsrechtService des VVWL wurde zudem auf sechs Volljuristen vergrößert und zum 1. November um die examinierte Juristin Regina Thielen in der Geschäftsstelle Düsseldorf, zum 1. Dezember um die examinierte Juristin Linda Theen in der Geschäftsstelle Münster ergänzt.

Der Reifenhersteller, Mobilitätsanbieter und Zulieferer Bridgestone hat mit Wirkung zum 1. Januar 2021 Jan-Maarten de Vries zum neuen Chief Executive Officer (CEO) sowie Michiel Wesseling in einer neu geschaffenen Position zum COO (Chief Operating Officer) des Geschäftsbereichs Bridgestone Mobility Solutions (BMS) ernannt. Der aktuelle CEO und Mitgründer des seit 2019 zu Bridgestone gehörenden Unternehmens Webfleet Solutions (ehemals TomTom Telematics) Thomas Schmidt wird zum Ende des Jahres das Unternehmen verlassen, um sich neuen Projekten, beispielsweise der Beratung junger Unternehmer und Start-ups, zu widmen. De Vries kam im Sommer dieses Jahres als Vice-President (VP) Data Solutions & Innovations, einer der BMS- Business-Sparten, zu Bridgestone. Zuvor arbeitete er leitend in verschiedenen weltweit ausgerichteten strategischen und Marketingpositionen, beispielsweise bei Wabco, Tomtom und Philips. Wesseling war in den letzten elf Jahren bei Webfleet Solutions tätig, über acht Jahre davon als VP Finance & Operations.

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