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24plus: Erweiterung um drei Standorte der Zufall-Gruppe

Die Stückgutkooperation 24plus logistics network nimmt Ende dieses Jahres die drei Standorte Nohra, Haiger und Fulda der Zufall-Gruppe in ihr Systemnetz auf.

Der Standort Fulda der Göttinger Zufall logistics group wird zusätzlich an das Netzwerk der Stückgutkooperation 24plus angeschlossen. Foto: Zufall logistics group
Der Standort Fulda der Göttinger Zufall logistics group wird zusätzlich an das Netzwerk der Stückgutkooperation 24plus angeschlossen. Foto: Zufall logistics group
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Daniela Kohnen

Die in Göttingen angesiedelte Zufall logistics group wird Ende 2019 ihre drei Standorte Nohra, Haiger und Fulda an das 24plus-Netz anschließen.

Dabei ersetzt der Standort Nohra der Axthelm & Zufall GmbH & Co. KG den zum Jahresende bei 24plus ausscheidenden Standort Gotha der Reimer Logistics GmbH & Co. KG. Der Zufall-Standort Haiger ersetzt einen Dienstleister, der bisher von 24plus in der Region Gießen für die Zustellung und Beschaffungslogistik eingesetzt wurde.

Der Zufall-Standort Fulda kommt zusätzlich ins Netzwerk der Stückgutkooperation und übernimmt in der Nahverkehrszustellung die Gebiete, die bisher teilweise von Dienstleistern und teilweise über einen Inter-Hub-Verkehr zum Stückgutnetz der Online Systemlogisik bedient wurden. Diese provisorische und kostenintensive Anbindung wird mit der Verkehrsaufnahme des Zufall-Standorts Fulda laut 24plus eingestellt.

Insgesamt konzentriert sich die Zusammenarbeit mit der Stückgutkooperation auf die Zustellung und Beschaffungslogistik in den jeweiligen Nahverkehrsgebieten und hat laut eigenen Angaben keine Auswirkungen auf die Mitgliedschaft der Zufall-Standorte in ihren jeweiligen Stammkooperationen.

Die Erweiterung des Partnerkreises sei für bestehende Systempartner von 24plus auch nicht mit negativen Effekten verbunden. Die Aufnahme der Zufall-Standorte führe lediglich zu kleineren und von den Systempartnern gewünschten Arrondierungen der Zustellgebiete, so die Mitteilung. Zufall-Geschäftsführer Jürgen Wolpert:

„24plus ist eine leistungsfähige Stückgutkooperation mit starken Partnern und hohen Qualitätsstandards und eine ideale Ergänzung zu unseren Aktivitäten im Stückgutgeschäft. Wir steigern unsere Eingangsmengen und damit die Wirtschaftlichkeit unserer Standorte.“

Für die Stückgutkooperation bedeutet die Neuaufnahme des Familienunternehmens Zufall laut eigenen Angaben eine Verbesserung der Flächendeckung und Stabilität des Netzwerks. 24plus-Geschäftsführer Stefan Rehmet:

„Als namhaftes inhabergeführtes Unternehmen ist Zufall eine Bereicherung für unsere Partnerlandschaft. Durch die neue Systempartnerschaft kompensieren wir nicht allein ausscheidende Dienstleister und sichern das Netzwerk. Wir erwarten mittelfristig von der Partnerschaft auch positive Impulse für die Mengenentwicklung im System.“

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