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Wer hat schon Zeit zu digitalisieren? Warum es sich für Transportunternehmen lohnt.

Digitalisierung verbinden viele mit hohem Zeitaufwand. Jedoch gelingt es oft bereits mit wenigen Anpassungen, Prozesse zu automatisieren und so Zeit zu sparen

Digitalisierung und die damit verbundenen automatisierten Funktionen können im Transportalltag deutlich Aufwand reduzieren und Zeit sparen.
Digitalisierung und die damit verbundenen automatisierten Funktionen können im Transportalltag deutlich Aufwand reduzieren und Zeit sparen.
DAKO

Viele Transportunternehmen sind sich der Erleichterungen nicht bewusst, die Automatisierung schon in scheinbar simplen Prozessen bietet. Gerade diese Routineaufgaben sind es, die im Arbeitsalltag Zeit fressen. Alexander Brandt, Projektleiter bei der Jenaer DAKO GmbH , kennt das aus der Praxis: „Ortung oder Remote Download sind besonders bei kleineren Fuhrparkunternehmen das erste, was sie mit Digitalisierung verbinden.“ Oft bleibt es dann dabei, weil die Meinung besteht, dass sich weitere Funktionen nur mit viel Aufwand integrieren lassen. Dabei kann man schon mit diesen Daten viel anfangen.

„Das automatische Auslesen und Archivieren ist bereits eine große Hilfe aufgrund der Zeitersparnis“, weiß Brandt. „Die Daten können aber noch mehr, besonders, wenn sie mit Live-Daten aus einer Telematikbox kombiniert werden. In unserer Webplattform gleichen wir die Daten aus Tachograf und GPS-Übertragung lückenlos ab.“

Besteht die Gefahr einer Lenkzeitüberschreitung, ist das etwa bei den aktuellen Restlenkzeiten erkennbar und der Disponent kann eingreifen.

Auch wenn Verstöße bereits entstanden sind, können Auswertungen dabei unterstützen, Trends zu identifizieren und gegenzusteuern. Webplattformen wie TachoWeb bilden Verstöße übersichtlich ab und geben Rückschlüsse zu der Entwicklung bei den Fahrern. So können Fahrer regelmäßig gezielt geschult werden. Dafür lassen sich automatische Belehrungen direkt in der Plattform erstellen. Diese kann der Verantwortliche gleich im System dokumentieren, so dass er die Übersicht zur Bearbeitung der Verstöße behält. Viele nutzen die Sozialverstoßauswertung auch als Indikator, um zu ambitioniert geplante Touren zu erkennen und zu entschärfen, da sie nicht im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten zu schaffen sind.

Durch teils telematikgestützte Analysen in digitalen Systemen erhalten Transportunternehmen Einblicke in ihren Fuhrpark, die dabei helfen, Zeit und Kosten zu sparen.

Durch teils telematikgestützte Analysen in digitalen Systemen erhalten Transportunternehmen Einblicke in ihren Fuhrpark, die dabei helfen, Zeit und Kosten zu sparen.

Ebenso sind Dokumentationen der Fahreraktivitäten schnell zur Hand und müssen nicht umständlich aus Excellisten zusammengesucht werden. Gerade im Fall von Kontrollen lässt sich mit wenigen Klicks nachweisen, wie es um die Einhaltung der Vorschriften steht. Ein weiteres Beispiel ist die digitale Terminverwaltung.

„Eine gute Terminverwaltung eröffnet die Möglichkeit, das implizite Wissen des Fuhrparktechnikers explizit verfügbar zu machen.“, erklärt Brandt.

Nachdem der Techniker alle Termine mit den entsprechenden Intervallen eingefügt hat, kann jeder der Mitarbeiter mit TachoWeb-Zugang die anstehenden Termine im Auge behalten. Das erlaubt es, auch im Vertretungsfall den Fuhrpark optimal hinsichtlich Werkstattplanung im Griff zu haben.

„Viele unserer Kunden sehen es auch als Vorteil, dass sie damit im Falle eines spontanen Audits hervorragend aufgestellt sind“, so Brandt.

Das Erstellen von Arbeitszeit- oder Schichtreports, Spesenberechnungen sowie Auswertungsberichte, die auch automatisiert per E-Mail versendet werden können, zeigen weitere Möglichkeiten, was ein digitales System leisten kann.

Wer mehr darüber erfahren möchte, wie Automatisierung Zeit fürs Wesentliche im Transportalltag schafft, erhält spannende Einblicke beim Vortrag der DAKO GmbH zu den Conference Days 2021 am 19. April 2021: