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Ladungssicherungssystem

Ladungssicherung: von hart bis zart

BPW und Dolezych bieten mit dem iGurt ein Ladungssicherungssystem, das nicht nur Unfälle vermeidet: Ladungsschäden gehen gewaltig ins Geld.

Ladungssicherung: von hart bis zart
Ladungssicherung: von hart bis zart
BPW Bergische Achsen

„Erst dachte ich: das ist ein Gimmick, eine Spielerei. Jetzt sage ich ernsthaft: das ist das Beste, das in den letzten 20, 30 Jahren für das Speditionsgewerbe erfunden wurde“ – so schwärmt Tim Frost, Cheftechniker des Truck Racing Teams T Sport Bernau auf YouTube.

Wovon ist Frost so hingerissen? Von einer neuen Zugmaschine? Einem neuen, durchzugsstarken Motor? Keineswegs: Der Gegenstand seiner Begeisterung passt locker auf seinen Handteller. Es ist ein Sensor. Der iGurt der BPW Bergische Achsen KG ist ein schwarzes, mit LED-Lampen bestücktes Kästchen, das auf die Zurrgurte der Ladungssicherung aufgefädelt wird. Es misst die Vorspannung im Gurt und zeigt sie direkt auf dem Gerät an. So sieht der Fahrer sofort, ob er die Ladungssicherung zu locker oder zu fest angezogen hat.

„Ich habe in meinem Transporter eine Lkw-Vorderachse verzurrt und hatte Bedenken, ob die auf dem Fahrzeugboden festgenieteten Ösen den Zugkräften der Gurte überhaupt standhalten“, berichtet Frost, „mit dem iGurt konnte ich während der Fahrt sehen, dass die Ladung bombenfest sitzt und sich keinen Millimeter bewegt hat.“ Beim Lösen einer der Gurte hätte die iGurt App sofort Alarm geschlagen.

Martin Orthen, erster Vorsitzender des Königsberger Ladungssicherungskreises (KLSK):

„2018 wurden Transportschäden in Höhe von etwa 1,2 Milliarden Euro durch die Transportversicherer beglichen. Ein Großteil davon ist auf mangelhafte Ladungssicherung zurückzuführen.“

Sie gilt bei zirka 20 bis 25 Prozent der Verkehrsunfälle im Schwerlastverkehr als Unfallursache. Über 70 Prozent der kontrollierten Fahrzeuge werden wegen mangelnder Ladungssicherung von den Kontrollorganen beanstandet. Hohe Bußgelder mit kosten- und zeitintensiven Nachsicherungs- und Umlade-Aktionen sind die Folge, aber auch hohe Versicherungskosten.

Wie sich der iGurt im Transportalltag rechnet, hat eine Spedition in der Praxis getestet: Beim Transport von Rigipsplatten werden meist einige Platten beschädigt, weil sich die Zurrgurte bei einer allzu zupackenden Sicherung in das weiche Material einschneiden können. Der Schaden pro Lkw-Ladung liegt im Schnitt bei 50 Euro – das summiert sich bei 200 Touren auf 10.000 Euro – pro Tag! Der iGurt sorgte im Test dagegen für eine so feinfühlige Sicherung, dass nur noch zwei Schäden pro Tag verzeichnet wurden. Ersparnis unterm Strich: 9.900 Euro pro Tag.

iGurt

Kein Wunder, dass sich Fahrer vom iGurt genauso begeistert zeigen wie Tim Frost. BPW hatte die Fahrer intensiv in die Entwicklung einbezogen, das Ergebnis zeigt sich in der unkomplizierten Bedienung. Auch die Polizei ist jedes Mal beindruckt, wenn Fahrer ihre perfekte Ladungssicherung einfach auf dem Display ihres Smartphones präsentieren können. Die Smartphone-Daten lassen sich auch direkt in das Telematiksystem einbinden, so ist auch eine Überwachung und Dokumentation der korrekten Ladungssicherung aus der Ferne möglich. Erhältlich ist der iGurt nicht nur bei BPW und telematics24.de sondern auch beim europäischen Marktführer für Ladungssicherungssysteme, Dolezych.