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DKV Card

Interview mit Sven Mehringer, Geschäftsführer Fuel/Energy und Vehicle Services beim DKV Euro Service

Interview mit Sven Mehringer, Geschäftsführer Fuel/Energy und Vehicle Services beim DKV Euro Service
Interview mit Sven Mehringer, Geschäftsführer Fuel/Energy und Vehicle Services beim DKV Euro Service
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DKV

Herr Mehringer, was unterscheidet die DKV CARD von anderen Tankkarten?

Wir bieten unseren Kunden Zugang zum größten Versorgungsnetz der Branche mit über 100.000 Akzeptanzstellen in 42 Ländern. Allein in Deutschland haben unsere Kunden Zugang zu rund 13.300 Tankstellen, was über 92 Prozent Netzabdeckung entspricht. Ob Kraftstoff, Maut, Mehrwertsteuerrückerstattung oder weitere fahrzeugbezogene Services – Transporteure erhalten von uns alles aus einer Hand. Daher können wir unseren Kunden stets ein optimales, an ihren individuellen Bedürfnissen ausgerichtetes Versorgungskonzept anbieten, das ihnen auch in punkto Abrechnung und Verwaltungsaufwand einen echten Mehrwert bietet.

Zu Ihrem Angebot zählt auch die DKV CARD CLIMATE, mit der CO2-Emissionen kompensiert werden können…

Wie ein Unternehmen mit CO2-Emissionen umgeht – darüber verlangen Geschäftspartner immer häufiger einen Nachweis. DKV Kunden können ihre CO2-Emissionen über die DKV CARD CLIMATE zu 100 Prozent kompensieren. Im Gegenzug fährt Ihre Flotte zu 100 Prozent CO2-neutral. Die positive Ökobilanz schafft einen klaren Wettbewerbsvorteil und stärkt die Marke eines Unternehmens. Um dieses Engagement auch nach außen kenntlich zu machen, bieten der DKV und unser Kompensationspartner myclimate eine Zertifizierung an. Diese attestiert die vollständige Kompensation der CO2-Emissionen, denn Sie investieren pro Liter einen zusätzlichen Betrag in zertifizierte Klimaschutzprojekte.

Wie ist die Resonanz auf Seiten der Transporteure?

Im Dreiklang aus vermeiden, verringern und kompensieren stellt die DKV CARD CLIMATE ein wichtiges Werkzeug dar, das schon von zahlreichen Kunden genutzt wird. Die Fuhrparkgröße ist dabei weniger entscheidend, als die Klimaziele des Unternehmens. Sowohl Konzerne als auch Kleinbetriebe nutzen die Karte.

Welche Rolle spielen alternative Kraftstoffe wie LNG und Strom für Ihre Kunden?

Wir bieten unseren Kunden Zugang zu einem Netz aus europaweit 15.000 LPG- und 1.200 CNG-Stationen. Während LPG eher bei leichten Nutzfahrzeugen zum Einsatz kommt, ist CNG auch für schwere Nutzfahrzeuge interessant. Aufgrund des hohen Gewichts ist CNG aber nur bedingt für höhere Reichweiten geeignet. International bieten wir Zugang zu über 25.000 Ladepunkten, 12.000 davon in Deutschland.

Nun erhalten speziell LNG-Lkw immer größeren Zuspruch seitens der Transportunternehmen. Bieten Sie dafür eine Versorgungslösung an?

Wir bauen derzeit auch unser LNG-Netz konsequent aus. Denn LNG verfügt über eine höhere Energiedichte als Erdgas und ermöglicht dadurch Reichweiten von über 1.000 Kilometern. Der Aufbau von LNG-Tankstellen und die Anschaffung von LNG-Lkw werden zudem durch die EU gefördert.

Wie gehen Ihre Kunden mit dem Thema Energiewende um? Werden Sie vermehrt auf das Thema angesprochen?

Wir stehen kontinuierlich im Austausch mit unseren Kunden und Kooperationspartnern, um unsere Versorgungslösungen am Bedarf unserer Kunden auszurichten. Auch wenn das Thema Elektromobilität bei schweren Nutzfahrzeugen an Bedeutung gewinnt, gehen wir davon aus, dass Tankstellen künftig verstärkt zu Multi-Energie-Hubs werden, wo neben Strom auch verstärkt alternative Kraftstoffe wie CNG, LNG oder Wasserstoff erhältlich sind.

Gerade im Zuge der neuen CO2-Verordnung für Lkw, die gerade erst in Brüssel beschlossen wurde, könnte auch die Elektromobilität an Bedeutung gewinnen. Wie geht der DKV damit um?

Der Bedarf an nutzerfreundlichen Gesamtlösungen und Services für E-Flotten wird in Zukunft deutlich steigen, insbesondere bei Gewerbekunden. Um diesen Bedarf zu decken, haben innogy und DKV das Unternehmen Charge4Europe gegründet. Im Rahmen des Joint Ventures bauen wir gemeinsam ein europaweites Roamingnetz öffentlicher Ladepunkte für E-Flotten auf. Um seinen Kunden auch Lösungen für das Laden zu Hause und auf der Arbeit (@home, @work) anbieten zu können, wird der DKV über das Joint Venture hinaus auch eine Vertriebspartnerschaft mit innogy eingehen. Dadurch können DKV Kunden über den DKV auch Wallboxen und Ladesäulen beziehen, sie zu Hause und am Arbeitsplatz installieren lassen und über ihren Arbeitgeber transparent abrechnen.

Herr Mehringer, vielen Dank für das Gespräch.

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