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Digitalisierung

Der Krise flexibel und nachhaltig begegnen – Transportieren in Zeiten von Corona

Kurzfristige Maßnahmen brachten Unternehmer über die ersten Wochen der Gesundheitskrise; nun ist es Zeit, über langfristige Lösungen nachzudenken.

Bild: DAKO
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DAKO

Seit einigen Wochen hat die weltweite Gesundheitskrise auch die deutsche Transport- und Lieferbranche fest im Griff. Wie bei einem Erste-Hilfe-Szenario mussten alle Unternehmen blitzschnell entscheiden, wie sie den neuen Anforderungen begegnen können. Doch bereits jetzt zeichnet sich ab, dass wir noch einige Zeit mit dem Corona-Virus verbleiben werden. Die Frage nach langfristigen Lösungen stellt alle Unternehmen vor eine riesige Aufgabe.

Schritt 1: Orientieren

Auf die kurzfristige Absicherung der Gefahrenstelle folgt im Erste-Hilfe-Fall die Orientierung. Die Brisanz der Krise verlangt von Unternehmen teils drastische Anpassungen bis tief in ihr eigentliches Geschäftsmodell hinein. Eine Handlungsempfehlung, welche Punkte systematisch hinterfragt werden sollten, bietet derzeit der BdKEP auf einer dafür eingerichteten Webseite. Dazu zählen:

  • Geschäftsmodell auf Krisenanforderungen prüfen
  • Eigene Geschäftsfelder und Branchenmärkte priorisieren 
  • Eigenes Serviceangebot prüfen

Auf dieser Grundlage können Unternehmen festlegen, welche Teile des Unternehmens für die Dauer der Krise angepasst oder notfalls auch eingestellt werden müssen. So erhält die Unternehmensführung ein realistisches Bild, worauf sich Ressourcen in den kommenden Monaten konzentrieren und welche Kooperationen sinnvoll sind.

Schritt 2: Hilfe rufen

Wie bei einem Notfall sollten sich auch Unternehmen Hilfe holen, sei es in Form einer Kooperation oder auch ein tägliches Online-Update zu Änderungen der Rechtslage in der Transportbranche. Wichtige Hilfe können auch Softwarelösungen leisten, gerade wenn es um das kontaktlose Arbeiten, die schnelle Anpassung von Touren und flexible Schnittstellen geht, die neue Kooperationen und Aufträge reibungslos ermöglichen.

Bild links: istockphoto.com/123ducu | Bild rechts: istockphoto.com/gorodenkoff

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Schritt 3: Gezielt umsetzen

Sobald Richtung und Rahmen feststehen, sollten sich Unternehmer mit der Umsetzung befassen. Dabei spielen die kurz- und langfristige Finanzierung, die operative Organisation und die Kommunikation eine entscheidende Rolle. Hier empfohlene Maßnahmen im Überblick:

Finanzierung

  • Kredite prüfen
  • Ggf. staatliche Hilfen beantragen
  • Temporäre Steuervorteile ausschöpfen

Operative Organisation

  • Arbeitsschutz (kontaktlose Auftragsabarbeitung, Führerscheinprüfung oder Warenübergabe) koordinieren
  • Flexible Auftragsübernahme oder -übertragung koordinieren
  • Kurzarbeit oder Leiharbeit beantragen
  • Arbeitnehmerüberlassung prüfen

Kommunikation

  • Aufklärung der Belegschaft über Maßnahmen zur Prävention
  • Kunden informieren über neue Abläufe und ggf. Verspätungen
  • Kontaktlosen Austausch intern schulen

Auch wenn die in diesem Prozess entstandenen Änderungen keine Dauerlösung sind, helfen sie Unternehmen strukturiert durch die hoffentlich bald überstandene Krise zu kommen.

Digitale Unterstützung

Besonders im operativen Bereich und bei der kontaktlosen Kommunikation, bedeutet ein hoher Grad der Digitalisierung des jeweiligen Unternehmens in der Krise einen großen Vorteil. Unternehmen, die noch wenig digital arbeiten, können jedoch kurzfristig einige Maßnahmen nachholen. Hier sollten eine gute Beratung und die schnelle Umsetzbarkeit im Vordergrund stehen.

Die DAKO GmbH möchte Transport- und Lieferunternehmen während der Krise verstärkt beim kontaktlosen Transport, der Einhaltung der Gesetzesvorschriften und dem flexiblen Aufbau von Kooperationen durch Schnittstellen unterstützen.

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