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Digitaler Tachograf

Worin sich digitale Systeme zur Auswertung von Tachografendaten unterscheiden

Systeme für die Auswertung von Tachografendaten können mehr leisten als die gesetzlichen Grundanforderungen. Aber wo genau liegen die Unterschiede?

Digitale Systeme leisten wertvolle Unterstützung bei der Auswertung von Tachografendaten.
Digitale Systeme leisten wertvolle Unterstützung bei der Auswertung von Tachografendaten.
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DAKO

Die gesetzlichen Vorschriften zu Lenk- und Ruhezeiten einzuhalten, stellt für viele Fuhrparkmanager eine zeitintensive Zusatzbelastung dar. Häufig werden die Datencontainer lediglich in den vorgeschriebenen Zeiträumen aus dem Massenspeicher ausgelesen und abgelegt. Die Auswertung besteht dann oft nur aus einer überblicksmäßigen Kontrolle einmal im Monat. Digitale Systeme zur Auswertung können nicht nur bei der Datenhaltung und Archivierung helfen, sondern unterstützen dabei, Sozialverstöße zeitsparend zu erkennen und zu vermeiden. Die entscheidenden Unterschiede dieser Systeme sind aber den wenigsten bewusst.

Zeitersparnis Remote Download – aber nur mit den richtigen Daten
 
Das Fernauslesen, der sogenannte Remote-Download per GSM-Funksignal, gehört zum Angebot einiger Anbieter. Der ortsunabhängige Service spart viel Zeit, denn anders als beim manuellen Auslesen per Stick müssen die Fahrer ihre Fahrt damit nicht unterbrechen und der Download erfolgt bequem zum vorgeschriebenen Termin.

Worauf Unternehmen hier jedoch achten sollten ist, dass nicht alle Anbieter signierte Daten auslesen, denn nur diese sind für den gesetzlichen Nachweis zulässig. Der Tachograf versieht aufgezeichnete Daten mit einer elektronischen Signatur, die eine unbemerkte Manipulation der Daten quasi unmöglich macht. Systemanbieter wie die Jenaer DAKO GmbH besitzen die technologischen Voraussetzungen, um diese Signatur direkt beim automatischen Download mit zu übertragen und so ein zeitsparendes, gesetzeskonformes Auslesen zu garantieren.

Verstöße vermeiden mit Livedaten – auch für Fahrer

Mit dem Remote Download sind gesetzlich vorgeschriebene Auslesetermine abgedeckt, allerdings können Verstöße aufgrund der Zeitspannen zwischen dem Auslesen oft erst im Nachhinein aufgedeckt werden. Richtig eingesetzt, leisten hier Live-Daten aus dem Tachografen wertvolle Dienste. Im Gegensatz zum Remote Download, der nur alle 28 Tage stattfindet, werden Live-Dispozeiten im Minutentakt übertragen und zeigen den aktuellen Status der Lenk- und Ruhezeiten an. Während die meisten Anbieter nur mit GPS-Daten arbeiten, gleichen akkuratere Plattformen die Abfrage der Daten aus dem Tachografen lückenlos mit GPS-Daten ab.

So stehen Disponenten beispielsweise in der Telematik-Plattform TachoWeb jederzeit die gesetzeskonformen aktuellen Restlenkzeiten für die Planung zur Verfügung. Drohende Lenkzeitüberschreitungen sind so ebenfalls sofort erkennbar und können durch rechtzeitiges Eingreifen vermieden werden. Unterstützend wirken Fahrer-Apps zur Selbstkontrolle, in denen Fahrer ihre Lenkzeiten immer im Blick haben. Mit der an TachoWeb gekoppelten App DAKO drive sehen Fahrer nicht nur ihre aktuellen Live-Dispozeiten, sondern können auch ihre Aufträge per Checkliste abarbeiten und dokumentieren.

Zusätzliche Funktionen nutzen

Auslesen und Archivieren sind längst nicht alles, was digitale Plattformen leisten können. Auswertungsmöglichkeiten wie die individuelle Tachonote für Fahrer im TachoWeb ermöglichen es, Trends bei Sozialverstößen zu erkennen und Fahrern noch mehr Anreiz zu geben, auf ihre Lenkzeiten zu achten. Auch die Verknüpfung von Tachografendaten und GPS-Daten bringt einen hohen Mehrwert. Mithilfe der GeoStatistik im TachoWeb lassen sich etwa Orte lokalisieren, an denen häufig Verstöße stattfinden. Das können Fuhrparkmanager in ihre Planung einbeziehen und Optimierungspotenziale aufdecken.

Bei der Auswahl eines passenden Systems gilt es also einiges zu beachten. Unternehmen sollten deshalb akribisch vergleichen und Beratung in Anspruch nehmen, bevor sie sich entscheiden.

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