IAA Transportation 2022: E-Vans - vom Exoten zum Standard

Nadine Bradl
(erschienen bei VISION mobility von Gregor Soller)

Im Bereich der Vans dominieren mittlerweile die Elektrofahrzeuge

Noch auf der letzten IAA in Hannover waren sie exotische Ausnahmen auf den Ständen der Hersteller: Die Elektrovans. Mittlerweile hat VW den ID. Buzz gleich mal großflächig auch als Frigo-, Sanka- und Kastenversion (unter anderem für Miele) ausgerollt, Ford zeigt die elektrische Zukunft BEIDER Transit-Varianten samt dem neuen Ranger, der bei VW baugleich auch als Amarok steht. Daneben fahren vor allem asiatische Hersteller stärker als je zuvor mit Elektrovans auf, darunter auch die SAIC-Tochter Maxus, die einst aus der britischen LDV hervorging. Dafür glänzten Schwergewichte wie Mercedes-Benz Vans oder Stellantis (mit Fiat, Opel, Citroen und Peugeot) durch Abwesenheit.

Was bedeutet das?

Auch bei den Vans ist der Markt schwer in Bewegung - man könnte meinen fast ausschließlich hin zum Stromer – wobei sich hier viele chinesische Hersteller und Start-ups empfehlen und so teils die Lücken schließen, die andere hinterließen.

 
Ebenfalls ganz neu bei VW: Der Pick-Up Amarok. | Foto: G. Soller
Ebenfalls ganz neu bei VW: Der Pick-Up Amarok. | Foto: G. Soller
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