Drohnen: Abgehoben oder zukunftsträchtig?

Nadine Bradl

So ziemlich jeder KEP- oder Logistikdienstleister hat inzwischen eine Kooperation mit einem Drohnenhersteller. Die kleinen oder auch großen fliegenden Geräte sollen insbesondere auf der Letzten Meile der große Wurf sein. Aber kann das funktionieren? Flugroboter die Päckchen oder sogar Blutproben automatisch von A nach B bringen? Über Köpfe, Stau und Verkehr hinweg?

Zumindest die Unternehmen sehen hier großes Potenzial. Das zeigen die zahlreichen Projekte, die in den vergangenen Jahren angestoßen wurden. Ein Überblick in Bildern.

 
Alle 90 Sekunden braucht ein Mensch in Österreich eine Blutkonserve. Das Rote Kreuz Österreich hat nun erstmals eine Blutkonserve per Drohne ausliefern lassen, und zwar automatisch. Das eingesetzte Modell „Falcon B“ fliegt unter anderem auch für DHL in China. (Bild: ÖRK/pixelmaker.at)
Alle 90 Sekunden braucht ein Mensch in Österreich eine Blutkonserve. Das Rote Kreuz Österreich hat nun erstmals eine Blutkonserve per Drohne ausliefern lassen, und zwar automatisch. Das eingesetzte Modell „Falcon B“ fliegt unter anderem auch für DHL in China. (Bild: ÖRK/pixelmaker.at)
« Bild zurück
Bild
1 / 7
Bild vor »