Umschlag soll schneller werden

Der Neubau des Drehkreuzes am Flughafen Frankfurt hat begonnen. Rund 500 Millionen Euro lässt sich die Frachtairline die Bau- und Modernisierungsmaßnahmen in der Cargo City Nord kosten.
Noch ist es Baustelle. Bis 2030 soll das neue Drehkreuz fertiggestellt sein. Im Bild linke Seite (v.l.): Karsten Prinz (Ed. Züblin AG), Sandra Meissner (Lufthansa Cargo AG), André Zenner (Ed. Züblin AG), Thomas Rohrmeier (Lufthansa Cargo AG), Ashwin Bhat (Lufthansa Cargo AG) Rechte Seite (v.l.): Johannes Graf (Ed. Züblin AG), Achim Hamann (Lufthansa Cargo AG), Stefan Dürr (Lufthansa Cargo AG), Frank Bauer (Lufthansa Cargo AG), Dietmar Focke (Lufthansa Cargo AG), Adis Karadza (Ed. Züblin AG
Noch ist es Baustelle. Bis 2030 soll das neue Drehkreuz fertiggestellt sein. Im Bild linke Seite (v.l.): Karsten Prinz (Ed. Züblin AG), Sandra Meissner (Lufthansa Cargo AG), André Zenner (Ed. Züblin AG), Thomas Rohrmeier (Lufthansa Cargo AG), Ashwin Bhat (Lufthansa Cargo AG) Rechte Seite (v.l.): Johannes Graf (Ed. Züblin AG), Achim Hamann (Lufthansa Cargo AG), Stefan Dürr (Lufthansa Cargo AG), Frank Bauer (Lufthansa Cargo AG), Dietmar Focke (Lufthansa Cargo AG), Adis Karadza (Ed. Züblin AG
Christine Harttmann
Lufthansa Cargo

Mit dem Bau des neuen, 40 Meter hohen Hochregallagers mit automatisiertem Transportsystem und ersten Gebäudemodulen, am Frankfurter Flughafen hat Lufthansa Cargo im August begonnen. Mit dem Projekt LCCevolution treibe man die Modernisierung des Drehkreuzes Frankfurt weiter voran, teilt die Frachtairline in diesem Zusammenhang mit. Neben dem Neubau sollen auch bestehende Gebäude und Lagerhallen des Lufthansa Cargo Centers modernisiert oder durch Neubauten ersetzt werden. Insgesamt investiert das Unternehmen nach eigenen Angaben knapp 500 Millionen Euro in das Großprojekt.

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