Wo noch Lagerflächen frei sind

Der Logistikdienstleister setzt aufgrund der Corona-Krise weitere Schritte seines Notfallplans um. Dazu gehören die Ausweitung der Notfalllager und der Start der Onlineplattform Flexfillment zur kurzfristigen Lagerflächenvermittlung.

Der Kontraktlogistiker stellt bis Ende April neun zusätzliche Notfalllager zur Verfügung und erleichtert über die neue Onlineplattform Flexfillment die Vermittlung von Lagerkapazitäten. Bild: Fiege
Der Kontraktlogistiker stellt bis Ende April neun zusätzliche Notfalllager zur Verfügung und erleichtert über die neue Onlineplattform Flexfillment die Vermittlung von Lagerkapazitäten. Bild: Fiege
Daniela Kohnen
Fiege

Fiege setzt sich für die Sicherung der Lieferketten ein und hat dazu sein Notfallkonzept für die Bereitstellung wichtiger Güter während der Corona-Krise erweitert. Konkret sollen drei weitere Standorte zu Notfalllagern ausgebaut werden, nachdem das Pilotprojekt in Apfelstädt bei Erfurt laut Fiege erfolgreich angelaufen ist.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Wo noch Lagerflächen frei sind
Seite 6 | Rubrik UNTERNEHMEN