Kälte aus dem Brunnenschacht

Der Paketdienst hat sein neues Depot in Holzgünz bei Memmingen offiziell in Betrieb genommen. Besonders nachhaltig und ressourcenschonend sollen dort bis zu 50.000 Pakete über die Sortieranlage laufen.

Ressourcenschonende Bauweise, Photovoltaikanlage, regenerative Wärme aus Biomasse: In Holzgünz hat DPD Deutschland ein besonders nachhaltiges Paketsortierzentrum in Betrieb genommen. Bild: DPD
Ressourcenschonende Bauweise, Photovoltaikanlage, regenerative Wärme aus Biomasse: In Holzgünz hat DPD Deutschland ein besonders nachhaltiges Paketsortierzentrum in Betrieb genommen. Bild: DPD
Christine Harttmann
DPD Deutschland

In Holzgünz bei Memmingen hat DPD Deutschland am 23. Januar offiziell sein neues „grünes“ Depot bezogen. Zu Beginn sollen dort täglich rund 28.000 Pakete über die Sortierbänder laufen. Im Endausbau sind bis zu 50.000 Pakete avisiert. Ein besonderer Fokus des Standorts Holzgünz liege, das teilt der Paketdienstleister mit, auf dem Thema Nachhaltigkeit. Er beschreibt es als besonders kosten- und energieeffizient.

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Seite 6 | Rubrik UNTERNEHMEN