Politische Priorität für Deutschlands Seehäfen

Der Zentralverband ZDS fordert mehr Ehrgeiz in der Hafenpolitik und in geopolitisch schwierigen Zeiten eine klare Linie, an der sich Unternehmen sowie Unternehmer orientieren können. Frank Dreeke gibt nach sechs Jahren den Präsidiumsvorsitz an Angela Titzrath ab.
„Die Häfen sind die Dienstleister der deutschen und europäischen Exportnation.“ Angela Titzrath, neu gewählte Präsidentin des ZDS. Bild: C. Behrend
„Die Häfen sind die Dienstleister der deutschen und europäischen Exportnation.“ Angela Titzrath, neu gewählte Präsidentin des ZDS. Bild: C. Behrend
Redaktion (allg.)
Deutsche Hafenwirtschaft

Nach wie vor sind die Auswirkungen der Pandemie in den deutschen Seehäfen deutlich zu spüren: Im Vergleich zum Umschlag im ersten Halbjahr 2021 mit 142,6 Millionen Tonnen Gütern verzeichneten die deutschen Seehäfen im gleichen Zeitraum dieses Jahres mit 141,9 Millionen Tonnen ein leichtes Minus von 0,5 Prozent. Bei den Containern war der Rückgang um 2,6 Prozent auf 7,2 Millionen TEU (Standardcontainer) deutlicher. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2019, also vor der Coronapandemie, waren es noch 148,1 Millionen Tonnen und 7,5 Millionen TEU.

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