„Hamburger Hafen wird nicht an China verkauft“

Die Bundesregierung hat dem Erwerb einer Minderheitsbeteiligung des chinesischen Unternehmens Cosco Shipping Port Limited an der Betriebsgesellschaft HHLA Container Terminal Tollerort von unter 25 Prozent unter Auflagen zugestimmt.
Stein des Anstoßes: Containerschiffe der Reederei Cosco werden bereits am Container Terminal Tollerort abgefertigt, aber nun strebt man eine Beteiligung an der HHLA Tochtergesellschaft Container Terminal Tollerort GmbH an. Bild: HHLA/Raetzke
Stein des Anstoßes: Containerschiffe der Reederei Cosco werden bereits am Container Terminal Tollerort abgefertigt, aber nun strebt man eine Beteiligung an der HHLA Tochtergesellschaft Container Terminal Tollerort GmbH an. Bild: HHLA/Raetzke
Nadine Bradl
Beteiligung

Das chinesische Unternehmen Cosco Shipping Port Limited (CSPL) darf sich an der Betriebsgesellschaft HHLA Container Terminal Tollerort GmbH (CTT) beteiligen – wenn auch nur bis zu einem Anteil von 24,9 Prozent und nicht zu den gewünschten 35 Prozent. Das entschied die Bundesregierung nach langen Debatten über die Beteiligung der Chinesen.

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