Frachttransport im Klima-Blindflug

Eine Recherche der Logistik-Initiative Hamburg zeigt: 45 Prozent der Logistikunternehmen haben keine vollständige Auflistung ihrer CO2-Emissionen. Dennoch sind 84 Prozent bereit, konkret in Klimaschutz zu investieren.

Steigendes Frachtvolumen trifft auf unzureichende Angebote bei alternativen Antriebsformen – und die Unternehmen können ihren CO2-Ausstoß oft meist nicht richtig einschätzen. Bild: Pixabay
Steigendes Frachtvolumen trifft auf unzureichende Angebote bei alternativen Antriebsformen – und die Unternehmen können ihren CO2-Ausstoß oft meist nicht richtig einschätzen. Bild: Pixabay
Christine Harttmann
Umfrage

6,7 Gigatonnen CO2 – das ist der Wert, den die Internationale Energieagentur für den Treibhausgas-Ausstoß des globalen Transportsektors bis 2050 prognostiziert, sollte alles so weitergehen wie bisher. Das entspräche einem Zuwachs von 67 Prozent zum vergangenen Jahr. Eine gemeinsame Studie des IT-Beratungsunternehmens Appanion Labs und der Logistik-Initiative Hamburg in Deutschland zeigt nun: Knapp die Hälfte der Logistikunternehmen erfassen Ihre Emissionen gar nicht oder unvollständig. Bei Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern sind es sogar 64 Prozent.

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Artikel Frachttransport im Klima-Blindflug
Seite 7 | Rubrik UMWELT UND VERKEHR