Werbung
Werbung
Werbung

Auf der Suche nach einem Käufer

Die Deutsche Post DHL Group will sich von ihrer E-Nutzfahrzeugtochter trennen. Nach Volkswagen hat auch der Zulieferer Schaeffler abgewinkt. Initiator Günther Schuh soll mittlerweile ein Angebot für 300 Millionen Euro abgegeben haben .

Der StreetScooter XL in den Farben des Noch-Mutterkonzerns. Bild: obs/Ford Werke
Der StreetScooter XL in den Farben des Noch-Mutterkonzerns. Bild: obs/Ford Werke
Werbung
Werbung
Redaktion (allg.)
Streetscooter

Nach Zeitungsberichten versucht die Deutsche Post DHL weiterhin, ihre Elektro-Nutzfahrzeugtochter StreetScooter zu veräußern. Nach den Absagen von Volkswagen und dem Zulieferkonzern Schaeffler sowie dem Verwerfen eines angedachten Börsengangs sollen jetzt aber eher Privatpersonen als Käufer infrage kommen. Darüber hatte Die Welt in Berufung auf eine Meldung des Manager Magazins berichtet. Dem Vernehmen nach soll der einstige Initiator der Marke sowie des Fahrzeugs und jetzige CEO der Elektroauto-Marke eGO aus Aachen Günther Schuh Interesse am Kauf und dafür rund 300 Millionen Euro angeboten haben.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Auf der Suche nach einem Käufer
Seite 8 | Rubrik UMWELT UND VERKEHR
Werbung