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Wasser in den Tank – und los

Ein israelisch-australisches Start-up will einen revolutionären Weg gefunden haben, wie es in einem flüssigen Kraftstoff Wasserstoff speichert. Der wird dem Sprit bei Bedarf entzogen und treibt über eine Brennstoffzelle den Motor an. In den Niederlanden soll ein Testlauf starten.

Tetrahydrobiopterin macht’s möglich: Electriq Global nutzt Wasser als Wasserstoffquelle für die Brennstoffzelle. Bild: Pixabay
Tetrahydrobiopterin macht’s möglich: Electriq Global nutzt Wasser als Wasserstoffquelle für die Brennstoffzelle. Bild: Pixabay
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Christine Harttmann
Kraftstoff

Elektrische Fahrzeuge mit Wasser antreiben – dafür will das australisch-israelische Start-up Electriq Global einen, wie sie sagen „revolutionären“ Weg gefunden haben. Funktionieren soll das mit einem als Electriq-Fuel bezeichneten flüssigen Kraftstoff, dem sukzessive der Wasserstoff entzogen wird, der dann wiederum die Brennstoffzelle versorgt, die den Strom für den Elektroantrieb des Fahrzeugs generiert. Als „saubere, sichere und effiziente Methode“ der Mobilität bezeichnet der Hersteller seinen wasserbasierten Sprit.

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Artikel Wasser in den Tank – und los
Seite 20 | Rubrik UMWELT UND VERKEHR
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