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Strategie der grünen Logistik

Mit einer eigenen Solaranlage kompensiert Schuon den CO2-Ausstoß seiner Lkw-Flotte und macht somit klimaneutrale Transporte möglich.

Mit einer großen Splaranlage auf dem Dach der Zentrale in Haisterbach kompensiert Schuon die Emissionen seiner Flotte. Bild: Schuon
Mit einer großen Splaranlage auf dem Dach der Zentrale in Haisterbach kompensiert Schuon die Emissionen seiner Flotte. Bild: Schuon
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Christine Harttmann
Klimaschutz

Alfred Schuon bietet seine Transporte in Deutschland CO2-neutral. Um das realisieren zu können, hat das Transport- und Logistikunternehmen auf dem Dach seines Standortes in Haiterbach eine Solaranlage installiert. Gemäß eigenen Angaben hat das Unternehmen damit im vergangenen Jahr 16.773,8 Tonnen CO2 eingespart. Zugleich verursachte der Lkw-Fuhrpark des Logistikers im Jahr 2018 nach der Berechnungsmethode Tank-to-Wheel (TTW) 16.612,0 Tonnen CO2-Emissionen. Damit kompensiert der Logistiker den CO2-Ausstoß seiner Flotte in Deutschland komplett. Das bescheinigt ihm das Deutsche Institut für Nachhaltigkeit & Ökonomie.

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Artikel Strategie der grünen Logistik
Seite 10 | Rubrik UMWELT UND VERKEHR
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