Ein Hybrid der mitdenkt

Ein kleiner Diesel-Motor soll die Reichweiten elektrischer Lieferfahrzeuge in der UPS-Flotte vervierfachen. Der Clou dabei: Das Fahrzeug erkennt automatisch Umweltzonen und schaltet dort auf rein elektrisch um.

Neu in der UPS-Flotte: Ein Hybid-Lieferwagen in der mitdenkt und je nach Bedarf per Akku oder Diesel fährt. Bild: UPS
Neu in der UPS-Flotte: Ein Hybid-Lieferwagen in der mitdenkt und je nach Bedarf per Akku oder Diesel fährt. Bild: UPS
Christine Harttmann
Großbritannien

UPS will seinen CO2-Ausstoß in Großbritannien senken und investiert dafür weiter in die Elektromobilität, setzt dabei allerdings nicht auf die übliche Technik. Der Paketdienst hat in Birmingham und Southampton sogenannte Range Extended Electric Vehicles (REEV) in seine Flotte integriert. Er will so das Problem der Reichweitenbeschränkung reiner Elektrofahrzeuge mit Batteriespeicher lösen.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Ein Hybrid der mitdenkt
Seite 10 | Rubrik UMWELT UND VERKEHR