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Back-up gegen den Blackout

An ihrem Container Terminal in Altenwerder untersucht die HHLA, wie sich die Batteriekapazitäten der automatischen Containertransportfahrzeuge nutzen lassen, um Schwankungen im Stromnetz abzufedern.

Ein Batterie-AGV an der Stromtankstelle auf dem HHLA-Terminal Altenwerder (CTA). Bild: HHLA
Ein Batterie-AGV an der Stromtankstelle auf dem HHLA-Terminal Altenwerder (CTA). Bild: HHLA
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Redaktion (allg.)
Forschung

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) untersucht, ob sich automatische Containertransportfahrzeuge (AGV) als mobile Energiespeicher eignen. Über ihre Batterien soll der Strom dann ins deutsche Netz eingespeist werden. So könnten Schwankungen ausgeglichen und die Netzstabilität verbessert werden. Wie der Terminalbetreiber mitteilt, erfolgt die Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Rahmen des Förderprojekts FRESH, kurz für Flexibilitätsmanagement und Regelenergiebereitstellung von Schwerlastfahrzeugen im Hafen.

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Artikel Back-up gegen den Blackout
Seite 11 | Rubrik UMWELT UND VERKEHR
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