Im öffentlichen Interesse

Die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen verwehrt Autohäusern Fördergelder für Ladesäulen. Der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes kritisiert die Entscheidung und fordert eine Anpassung der Förderrichtlinien.

Der AUsbau von Ladesäulen liegt im öffentlichen Interesse und sollten deshalb gefördert werden. Bild: C. Harttmann
Der AUsbau von Ladesäulen liegt im öffentlichen Interesse und sollten deshalb gefördert werden. Bild: C. Harttmann
Torsten Buchholz
Elektromobilität

Autohäuser und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) haben scharfe Kritik an den ablehnenden Förderbescheide für Ladesäulen geäußert. Wie der ZDK mitteilt, begründet die für die Förderung zuständige Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) ihre Ablehnung damit, dass die Autohändler sich bereits gegenüber den jeweiligen Herstellern ihrer Marken dazu verpflichtet hätten, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu errichten. Die Gewährung von Fördermitteln für Ladeeinrichtungen, die ohnehin errichtet würden, verstoße gegen das haushaltsrechtliche Subsidiaritätsprinzip.

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Seite 7 | Rubrik UMWELT UND VERKEHR