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Mit Doppelherz um den Dom

Ford startet auch in Köln mit Hybrid-Transportern durch.

 Bild: Ford/obs
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Johannes Reichel
ElektroAntrieb

Der Transporterhersteller Ford setzt ab Frühjahr 2019 eine Flotte von zehn Transit Custom mit Plug-in-Hybridantrieb bei städtischen Unternehmen in Köln ein. Das von der Stadt Köln unterstützte Projekt soll untersuchen, inwieweit Hybridantriebe zur Erreichung der städtischen Luftreinhalteziele beitragen können. Das herstellerfinanzierte Projekt ist zunächst auf zwölf Monate ausgelegt.

Gefahren werden je zwei der leichten Nutzfahrzeuge unter anderem von der „Häfen und Güterverkehr Köln“ und den Kölner Verkehrsbetrieben. Die zehn PHEV können rund 50 Kilometer elektrisch und somit lokal emissionsfrei fahren. Der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benzinmotor dient als Range Extender und lädt die unterflur integrierten Lithium-Ionen-Batterien (14 kWh) auf, der Aktionsradius des Ford Transit PHEV reicht bis zu 500 Kilometer. Über eine Anschlussmöglichkeit im vorderen Stoßfänger kann die Batterie an einer 240-Volt-Lademöglichkeit mit 16 oder 32 Ampere in drei Stunden geladen werden.

Alle Partner können auf vorhandene Ladeinfrastruktur zurückgreifen. Darüber hinaus werden die Fahrzeuge mit Telematik- und Geofencing-Systemen ausgerüstet um sicherzustellen, dass sich das Fahrzeug emissionsfrei in vorab definierten Umweltzonen bewegt. Die Markteinführung des Transit Custom PHEV ist für die zweite Jahreshälfte 2019 geplant. jr

Foto: Ford/obs

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Artikel Mit Doppelherz um den Dom
Seite 8 | Rubrik UMWELT UND VERKEHR
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