Mangels Alternativen

Ab dem kommenden Jahr belegt die 
Bundesregierung jede Tonne des klimaschädlichen Gases mit 25 Euro. Der Dieselpreis steigt damit um knapp acht Cent pro Liter. Eine sinnlose Belastung für den Transportsektor, findet der DSLV.

Der CO2-Preis soll emissionsarme Fahrzeuge attraktiver machen. Für den Fernverkehr fehlen jedoch bisher geeignete Alternativen. Bild: Pixabay
Der CO2-Preis soll emissionsarme Fahrzeuge attraktiver machen. Für den Fernverkehr fehlen jedoch bisher geeignete Alternativen. Bild: Pixabay
Christine Harttmann
CO2-Preis

Ab dem 1. Januar 2021 belegt die Bundesregierung klimaschädliche fossile Brennstoffe mit einem Preis von 25 Euro pro Tonne CO2. Damit verteuern sich nach Berechnungen des Bundesumweltministeriums Öl und Diesel um je 7,9 Cent pro Liter, Benzin um 7 Cent pro Liter und Erdgas um 0,6 Cent pro Kilowattstunde. Die dafür notwendige Gesetzesgrundlage, das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), hat Anfang Oktober sowohl Bundestag als auch Bundesrat passiert. Demnach wird ein in den nächsten Jahren steigender CO2-Preis in Form eines nationalen Zertifikatehandels für die Sektoren Wärme und Verkehr eingeführt.

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Seite 15 | Rubrik UMWELT UND VERKEHR