Quadratisch, praktisch, elektrisch

Mit dem ab 20.000 Euro günstigen E-Van, der auch als Pritsche mit 1,2 Tonnen Nutzlast kommt, will das Start-up zeigen, wie man fernöstliche Kostenvorteile mit schwäbischem Engineering kreuzt. Könnte klappen.
 Bild: J. Reichel
Bild: J. Reichel
Redaktion (allg.)
Tyn-e

Es ist ein Dilemma: Würde man den Elektro-Van TYN-e in Waiblingen produzieren, er käme glatt um das Doppelte teurer: Statt 20.000 Euro Netto-Startpreis hätte man mit 40.000 Euro rechnen müssen. Zu viel, für die Mission, die sich die Macher vorgenommen haben: Einen erschwinglichen, robusten, flexiblen und belastbaren Elektrovan für Gewerbe, Logistik, Kommunen, sprich ein Van für alle Fälle. Einer, der den Diesel obsolet macht und nicht nur Fracht, sondern die Transformation befördert und die Antriebswende beschleunigt.

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Artikel Quadratisch, praktisch, elektrisch
Seite 13 | Rubrik TRANSPORTER UND LIEFERWAGEN