Eine feine Connection

Mit dem neuen Transit Courier stößt Ford ins C-Segment mittlerer Vans vor, das stärker wächst als das B-Segment. Damit wird‘s für den neuen Connect eng: Der Caddy-Ableger kann kaum mehr und kommt nur als Plug-in-Hybrid statt BEV. Größter Vorteil: L2-Version. Erste Eindrücke.
 Bild: Ford
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Redaktion (allg.)
Ford Transit Connect

Lieber die Konkurrenz aus dem eigenen Haus als vom Wettbewerb – das ist die Devise der Ford-Pro-Verantwortlichen bei der Vorstellung des VW-Caddy-Pendants für gewerblichen Einsatz, das auf den noch immer sperrigen Code „Transit Connect“ hört. Der neue Courier ist stramm gewachsen, zudem der Laderaum so gut nutzbar, dass zwei Paletten auf 1,80 Meter Länge Platz finden. Und es gibt sogar noch eine „Durchreiche“, die Langgutbeförderung bis 2,67 Meter erlaubt. Das kann der Connect nicht, bei dem man nur den Beifahrersitz zum Tischchen falten kann.

Kaum mehr als der Courier

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Artikel Eine feine Connection
Seite 16 | Rubrik TRANSPORTER UND LIEFERWAGEN