Lieber mild statt mit Stecker

Beim Vergleich der drei Antriebsformen im Transit Custom in Norwegen erweist sich der PHEV als teuer und reichweitenschwach – und der Mild-Hybrid als bester Kompromiss. Anders als in Deutschland wird er dort sogar gefördert und ist preiswerter als der „Only Diesel“.

Dreimal Transit: Hoch über Oslo trafen sich Plug-in-Hybrid, Mild-Hybrid und der klasssische Diesel. Bild: Torbjørn Eriksen/Øyvind Ludt
Dreimal Transit: Hoch über Oslo trafen sich Plug-in-Hybrid, Mild-Hybrid und der klasssische Diesel. Bild: Torbjørn Eriksen/Øyvind Ludt
Redaktion (allg.)
Ford-Antriebe

Nachdem die Ford Transit Custom Hybride zum „International Van of the Year 2020“ gewählt wurden, hat es einige Zeit gedauert, bis die ersten Versionen zu den Kunden fanden. Unser norwegischer Kollege in der Jury, Torbjörn Eriksen war daher sehr gespannt, wie sich die drei Varianten Plug-in-Hybrid mit 126 PS, Mild-Hybrid-Diesel mit 130 PS sowie Standard-130-PS-Diesel über die 200 Kilometer lange Teststrecke rund um Oslo schlagen würden. Start und Ende lagen am gleichen Ort, ein Teil der Strecke führt über einen großen hügeligen Abschnitt, der zwischen 2.500 und 3.000 Meter hoch ist, mithin eine äußerst anspruchsvolle Topographie.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Lieber mild statt mit Stecker
Seite 7 | Rubrik TRANSPORTER UND LIEFERWAGEN