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PSA und Fiat rücken enger zusammen

Das gemeinsame Unternehmen soll Synergien für die Entwicklung von E-Antrieben und autonomem Fahren erschließen und mit straffem Management schneller agieren. Bei den Nutzfahrzeugen dürfte die bestehende Kooperation ausgebaut werden.

 Bild: PSA/William CROZES @ Continental Productions
Bild: PSA/William CROZES @ Continental Productions
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Redaktion (allg.)
Fiat/PSA

Statt einer Trennung bei den Nutzfahrzeugen rücken die Hersteller jetzt noch enger zusammen und dürften bald ihre LCV-Strategie synchronisieren: Die Fiat Chrysler Automobiles N.V. („FCA“) und Peugeot S.A. („Groupe PSA“) haben nach eingehenden Prüfungen eine verbindliche Zusammenschlussvereinbarung über einen 50/50-Fusion ihrer jeweiligen Geschäfte unterzeichnet. Damit soll der nach Absatz viertgrößte und Umsatz drittgrößte weltweit agierende Automobilhersteller entstehen.

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Artikel PSA und Fiat rücken enger zusammen
Seite 20 | Rubrik TRANSPORTER UND LIEFERWAGEN
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