Improvisation beim Strom

Mit dem E-Ducato hat Fiat schnell Ernst gemacht in Sachen Transformation. Allerdings blieb die Gründlichkeit ein wenig auf der Strecke: In den Details wirkt der Stromvan „bastelig“. Dabei ist er noch nicht einmal besonders sparsam – und der große Akku zehrt arg an der Nutzlast des 3,5-Tonners.
 Bild: J. Reichel
Bild: J. Reichel
Redaktion (allg.)
Fiat E-Ducato

Eigentlich hätte Fiat einen Startvorteil haben müssen, in Sachen E-Mobilität: Schließlich ist Italien die Heimat der Mikrostromer und in den uralten Innenstädten sind Geräusch- und Abgasemissionen schon länger ein Thema. Doch Fiat ist de facto erst spät auf den Elektrozug aufgesprungen. Lange hielt man der Alternative Erdgas die Stange, dank der steten Abnahme im Kernmarkt Italien. Das ist mit dem neuen Ducato-Modelljahr 2022 passé und nach Eingliederung in den Stellantis-Konzern Geschichte. Dessen Boss Carlos Tavares hält von CNG gar nichts und setzt auch bei Vans auf Wasserstoff-Elektro-Hybride.

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Artikel Improvisation beim Strom
Seite 13 | Rubrik TRANSPORTER UND LIEFERWAGEN
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