Werbung
Werbung
Werbung

Leuchtturmprojekt in der Modellregion

Im Werk Wesseling baut Shell eine große Anlage zur Waaserstoff-Elektrolyse. Pro Jahr soll sie bis zu 1.300 Tonnen herstellen können.

Mit dem Aufbau von Wasserstoffanlagen und der neuen Pilotanlage macht sich Shell für Wasserstoff als alternativen Kraftstoff stark. Bild: Shell
Mit dem Aufbau von Wasserstoffanlagen und der neuen Pilotanlage macht sich Shell für Wasserstoff als alternativen Kraftstoff stark. Bild: Shell
Werbung
Werbung
Christine Harttmann
Alternative Kraftstoffe

Shell hat in seinem Werk Wesseling mit dem Bau einer Wasserstoff-Elektrolyse-Anlage begonnen. Mit Unterstützung durch die Europäische Union (EU) will das Refhyne-Konsortium damit einen Beitrag zur Energiewende leisten. Die Investitionssumme beläuft sich dem Mineralölkonzern zufolge auf 16 Millionen Euro. Das Europäische Fuel Cell Hydrogen Joint Undertaking trägt davon zehn Millionen Euro bei, sechs Millionen Euro werden von dem Konsortium getragen, dem neben Shell auch ITM Power, Sintef, Thinkstep und Element Energy angehören.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe der Print-Zeitung. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe der Print-Zeitung können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Leuchtturmprojekt in der Modellregion
Seite 19 | Rubrik TANK- UND SERVICEKARTEN
Werbung