Henne oder Ei?

Eine mobile Tankstelle soll den Ausbau von Wasserstoffmobilität beschleunigen. Die von der Westfalen Gruppe und NanoSun entwickelte Technologie ist robust, einfach und kostengünstig.

Die mobile Wasserstoff-Tankstelle der Westfalen Gruppe: Der Container kann nicht nur kurzfristig und flexibel aufgestellt werden, er ist zudem robust, einfach und kostengünstig. Bild: Westfalen AG
Die mobile Wasserstoff-Tankstelle der Westfalen Gruppe: Der Container kann nicht nur kurzfristig und flexibel aufgestellt werden, er ist zudem robust, einfach und kostengünstig. Bild: Westfalen AG
Christine Harttmann
Alternative Kraftstoffe

Die Westfalen Gruppe hat am 14. Oktober in Münster eine mobile Wasserstofftankstelle präsentiert. Die Anlage ist in einem Container untergebracht, der kurzfristig und flexibel aufgestellt werden kann. Sie sei robust, einfach und kostengünstig, beschreibt der Mobilitätsdienstleister das System. Es ermögliche eine verlässliche Wasserstoffbetankung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellen – ob Busse, Lkw, Züge oder Fahrzeuge auf Baustellen, in der Logistik, in Häfen oder auf Flughäfen.

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Artikel Henne oder Ei?
Seite 11 | Rubrik TANK- UND SERVICEKARTEN