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Moderat wachsen

Die Hafenwirtschaft erwartet mit einem Güterumschlag von 300 Millionen Tonnen für 2018 ein stabiles Ergebnis. Zugleich fordert der ZDS die Überarbeitung der EU-Wasserrahmenrichtlinie und des Verfahrens zur Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer.

„Die deutschen Häfen sind systemrelevant.“
Frank Dreeke, Präsident des ZDS Bild: C. Behrend
„Die deutschen Häfen sind systemrelevant.“ Frank Dreeke, Präsident des ZDS Bild: C. Behrend
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Redaktion (allg.)
DEUTSCHE SEEHÄFEN

„Hafen steht für Wandel und ständige Neuausrichtung“, betont Frank Dreeke, Präsident des Zentralverbands der deutschen Seehafenbetriebe ZDS und Vorstandsvorsitzender der BLG Logistics Group, anlässlich der Jahrespressekonferenz des Verbands am 14. November in Hamburg. Mit den erwarteten 300 Millionen Tonnen in diesem Jahr sei der Güterumschlag an den 22 vom ZDS vertretenen Küstenstandorten zwischen Emden und Uckermünde stabil. Zum Vergleich: 2017 waren es 299,5 Millionen Tonnen. Im ersten Halbjahr 2018 wurden insgesamt 148,3 Millionen Tonnen umgeschlagen – 1,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

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Artikel Moderat wachsen
Seite 17 | Rubrik SEE- UND BINNENHÄFEN
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