Raus aus dem Krisenmodus!

2022 waren die Herausforderungen groß, 2023 sind sie noch größer, sagt Verbandspräsidentin Hildegard Müller. Grundsätzliche Aufgaben müssen daher entschiedener angegangen werden.
Raus aus Stau und Krise, rein in die Bewältigung der wirtschaftlichen Herausforderungen - das wünscht sich der VDA vo der Politik. Bild: Pixabay
Raus aus Stau und Krise, rein in die Bewältigung der wirtschaftlichen Herausforderungen - das wünscht sich der VDA vo der Politik. Bild: Pixabay
Christine Harttmann
VDA

Zum Jahresauftakt hat der Verband der Automobilindustrie (VDA) in einer Pressekonferenz am 10. Januar ein klares politisches Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland gefordert. Denn, so fürchtet Verbandspräsidentin Hildegard Müller, ohne ein Programm für die Wettbewerbsfähigkeit und den Standort könnte die Branche dauerhaft den Anschluss verlieren. Das wiederum würde dem Klimaschutz schaden. Die VDA-Präsidentin sprach in ihrer Rede von einem herausfordernden Jahr 2022. Nach der Corona-Krise hätte infolge des Kriegs in der Ukraine vor allem die Energiekrise die Standortschwächen Deutschlands „schonungslos offengelegt“.

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