Im Verteidigungsmodus

Der Bundesverkehrsminister bezeichnet Vorwürfe als „absurd“. Grund für die Zunahme des Lkw-Verkehrs sei ein Strukturwandel.
Der Verkehr nimmt zu - auch in Deutschland und auch im Güterverkehr. Deshalb sei hier Klimaneutralität umso wichtiger. Bild: Pixabay
Der Verkehr nimmt zu - auch in Deutschland und auch im Güterverkehr. Deshalb sei hier Klimaneutralität umso wichtiger. Bild: Pixabay
Christine Harttmann
Verkehrsgutachten

Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat die von seinem Ministerium Anfang März vorgestellte Verkehrsprognose gegen Kritik verteidigt. Der Befund der Prognose, dass der Güterverkehr auf der Straße bis zum Jahr 2051 um 54 Prozent zunehmen werde, sei nicht der Versuch, Klimaschutzziele auszuhebeln, führte Wissing am Mittwoch vor dem Verkehrsausschuss aus. Dieser in der öffentlichen Debatte erhobene Vorwurf sei „absurd“. Ausschlaggebend für die prognostizierte Zunahme des Lkw-Verkehrs auf der Straße ist laut Wissing der Strukturwandel im Güterverkehr.

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Seite 2 bis 0 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT