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Linke Tasche – rechte Tasche

Zum dritten Mal stoppt die Bundesnetzagentur die geplante Preissteigerung. Nun fordern die Wettbewerbsbahnen bessere Planungssicherheit für Güterbahnen.

Seit Jahren ein Streitpunkt: die Trassenpreise für Güterzüge. Bild: Pixabay
Seit Jahren ein Streitpunkt: die Trassenpreise für Güterzüge. Bild: Pixabay
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Christine Harttmann
Trassenpreise

Die Bundesnetzagentur hat zum dritten Mal in Folge die von der DB Netz AG beantragte Trassenpreissteigerung für den größten Teil der Güterzugfahrten untersagt. Statt um 22 Cent darf die DB Netz AG die Nutzerkosten für den „Standard-Güterzug“ ab der nächsten Fahrplanperiode nur um sieben Cent auf dann 2,98 Euro je Zugkilometer erhöhen. Und auch das ist ein Preissprung, den Ludolf Kerkeling, Vorstandsvorsitzender des Netzwerks Europäischer Eisenbahnen (NEE), für beträchtlich hält: „Das entspricht immer noch einer Steigerung von 2,4 Prozent.“ Die Schienengüterverkehrsunternehmen stünden schon jetzt im harten Preiswettbewerb mit der Straße.

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Artikel Linke Tasche – rechte Tasche
Seite 1 | Rubrik POLITIK UND WIRTSCHAFT
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